Porsche VZ Upgrade
26.06.03 17:46
UBS Warburg
Die Analysten der Investmentbank UBS Warburg stufen die Aktie von Porsche (ISIN DE0006937733 / WKN 693773,VZ) von „reduce“ auf „neutral“ hoch und erhöhen das Kursziel von 220 auf 350 Euro.
Man setze auf Fortschritte von Porsche in den USA. Beim 911er sollten die Juni-Absätze lediglich um 15 Prozent im Jahresvergleich zurückgehen. Das sei eine ordentliche Verbesserung zu den vergangenen Monaten. Darüber hinaus habe man die Schätzungen für den Gewinn je Aktie in diesem Jahr um zwei Prozent, für 2004 um 17 Prozent und um 12 Prozent für 2005 angehoben.
Hauptgrund sei die Erwartung an bessere Geschäfte in den USA. Die Absatzprognose für den Geländewagen Cayenne in den USA habe man für das kommende Jahr von 27.300 auf 32.000 Stück erhöht. Der Wagen verkaufe sich in den USA außerordentlich gut und das sollte auch so bleiben, zumal eine dritte Motorenvariante zu erwarten sei. Auch der 911 sollte besser laufen, weshalb man hier die Absatzprognose um 1.000 auf 24.000 Stück nach oben gesetzt habe.
Sorgenkind sei allerdings nach wie vor der Boxster. Es sei zu erwarten, dass sich immer weniger Sportwagenfahrer für das Modell interessieren. Daher sei die Absatzprognose für die Jahre 2003 bis 2005 um insgesamt 5.500 Stück reduziert worden. Beim Boxster bekomme Porsche nun die Konkurrenz des Z4 von BMW zu spüren. Der Sportwagen von BMW sei seit April auf dem deutschen Markt, seit vergangenem Oktober in den USA. Ein neues Modell dieser Baureihe sei noch nicht in Sicht. Damit sei nicht vor Juni 2005 zu rechnen. Die Produktion könne aber im Zweifelsfall recht unproblematisch zurückgefahren werden, ohne dass das größere Auswirkungen auf den Gewinn des Konzerns habe.
Die Porsche-Aktie sei zwar Favorit im Automobilsektor neben BMW. Investoren sollten jedoch nicht länger von BMW in Porsche umschichten, da die Porsche-Aktie in den vergangenen drei Monaten um rund 15 Prozent schlechter als die von BMW gelaufen sei.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von UBS Warburg die Aktie von Porsche nunmehr mit dem Votum „neutral“.
Man setze auf Fortschritte von Porsche in den USA. Beim 911er sollten die Juni-Absätze lediglich um 15 Prozent im Jahresvergleich zurückgehen. Das sei eine ordentliche Verbesserung zu den vergangenen Monaten. Darüber hinaus habe man die Schätzungen für den Gewinn je Aktie in diesem Jahr um zwei Prozent, für 2004 um 17 Prozent und um 12 Prozent für 2005 angehoben.
Sorgenkind sei allerdings nach wie vor der Boxster. Es sei zu erwarten, dass sich immer weniger Sportwagenfahrer für das Modell interessieren. Daher sei die Absatzprognose für die Jahre 2003 bis 2005 um insgesamt 5.500 Stück reduziert worden. Beim Boxster bekomme Porsche nun die Konkurrenz des Z4 von BMW zu spüren. Der Sportwagen von BMW sei seit April auf dem deutschen Markt, seit vergangenem Oktober in den USA. Ein neues Modell dieser Baureihe sei noch nicht in Sicht. Damit sei nicht vor Juni 2005 zu rechnen. Die Produktion könne aber im Zweifelsfall recht unproblematisch zurückgefahren werden, ohne dass das größere Auswirkungen auf den Gewinn des Konzerns habe.
Die Porsche-Aktie sei zwar Favorit im Automobilsektor neben BMW. Investoren sollten jedoch nicht länger von BMW in Porsche umschichten, da die Porsche-Aktie in den vergangenen drei Monaten um rund 15 Prozent schlechter als die von BMW gelaufen sei.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von UBS Warburg die Aktie von Porsche nunmehr mit dem Votum „neutral“.
04.02.26
, Börse Global
EchoStar Aktie: Strategische WeichenstellungNach dem radikalen Umbau Ende 2025 rückt bei EchoStar nun die finanzielle Realität in den Vordergrund. Mit ...
29.11.23
, aktiencheck.de
Porsche: Aufstockung der Netto-Leerverkaufspositio [...]Stuttgart (www.aktiencheck.de) - Shortseller Qube Research & Technologies Limited erhöht Netto-Leerverkaufsposition ...
29.05.23
, BNP Paribas
Porsche: Weitere Aufwärtsbewegung - Chartanalys [...]Paris (www.aktiencheck.de) - Porsche-Chartanalyse von BNP Paribas: Die Porsche Automobil Holding-Aktie (ISIN: DE000PAH0038, ...
