Plambeck Neue Energien kaufen
13.10.00 00:00
fnet.de Research
Umweltaktien waren in den vergangenen Wochen im Blickpunkt der Anleger. Viele Papiere konnten kräftig zulegen. Der Grund für das Interesse an dieser Branche liegt vor allem am hohen Ölpreis. Aber die Einigung über den Ausstieg aus der Kernenergie ist ein weiterer Grund, der langfristig für diese Branche spricht, so die Analysten von fnet.de Research über die Entwicklung der Umweltaktien in den letzten Wochen.
Ein Anbieter von erneuerbaren Energien ist die Plambeck Neue Energien AG (WKN 691030). Das Unternehmen habe sich auf die Planung und Umsetzung von Windparkprojekten spezialisiert. Neben der Windenergie konzentriere sich Plambeck seit diesem Jahr auch auf andere regenerative Energien (Solarenergie, Biomasse und Biogas). Mit der Ausweitung der Geschäftstätigkeit verbessere Plambeck seine Marktchancen in diesen Zukunftsmärkten.
In den vergangenen Wochen habe die Gesellschaft für positive Schlagzeilen gesorgt. Anfang Oktober habe Plambeck mit einem polnischen Unternehmen die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens "Plambeck Energy" vereinbart. Ziel der neuen Firma sei die Errichtung von zwei Windparks in Polen in den Jahren 2001 und 2002 mit einem Investitionsvolumen von zusammen etwa 56 Mio. Euro.
In dieser Woche habe sich das Unternehmen mit 50 Prozent an der Nova Solar GmbH beteiligt und somit das Engagement in der Solarenergie weiter ausgebaut. Diese Firma habe sich auf die Produktion von Absorbern spezialisiert, die weltweit bei der Herstellung thermischer Sonnenkollektoren benötigt würden. Erst im September hatte sich Plambeck an der Solar Energie-Technik S.E.T. beteiligt, einem Hersteller von Anlagen zur Erzeugung von Wärme und Strom aus Sonnenenergie.
Die Umsätze von Plambeck stiegen im ersten Halbjahr 2000 gegenüber dem
Vorjahreszeitraum von 9,8 auf 25,0 Mio. Euro. Dieser Umsatzsprung wurde vor
allem durch die Errichtung von Windparkprojekten hervorgerufen. Der
Konzernüberschuss fiel allerdings von 0,8 auf 0,2 Mio. Euro.
Im Vergleich zu anderen Umweltaktien sei Plambeck Neue Energien am attraktivsten bewertet. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Basis des Jahres 2001 liegt bei 25.
Auch aus charttechnischer Sicht verspreche die Plambeck-Aktie ein hohes Kurspotenzial. Seit dem Börsengang Ende 1998 habe das Papier nur eine Richtung gekannt: und zwar nach unten. Aber der Abwärtstrend sei im September dieses Jahres durchbrochen worden. Hervorzuheben sei hierbei, dass dieser Ausbruch aus dem fallenden Dreieck von sehr hohen Handelsumsätzen begleitet worden sei. Innerhalb weniger Tage habe der Wert knapp 80 Prozent zulegen können. Danach sei es zu einem sogenannten Pullback zurück auf die 38-Tage-Linie gekommen, die sich als starke Unterstützung erwiesen habe.
Der On Balance Volume (OBV)-Indikator sei seit Oktober 1999 trotz stagnierender Kurse sogar gestiegen. Dies zeige dem Chartanalysten, es herrsche großes Kaufinteresse an dem Wert. Die Analysten von fnet.de Research gehen davon aus, dass große institutionelle Anleger die Aktien zwischen 13 und 15 Euro eingesammelt hätten. Außerdem sei die Aktie von März bis August 2000 mit sehr geringem Volumen gefallen, was sehr positiv zu bewerten sei,
Der Wert habe aktuell um sieben Prozent auf 16,75 Euro zugelegt. Bei einem Kursniveau von 15 bis 16 Euro würden die Chancen eindeutig die Risiken überwiegen. Anleger sollten sich also bei Kursrückschlägen einige Stücke ins Depot legen.
Ein Anbieter von erneuerbaren Energien ist die Plambeck Neue Energien AG (WKN 691030). Das Unternehmen habe sich auf die Planung und Umsetzung von Windparkprojekten spezialisiert. Neben der Windenergie konzentriere sich Plambeck seit diesem Jahr auch auf andere regenerative Energien (Solarenergie, Biomasse und Biogas). Mit der Ausweitung der Geschäftstätigkeit verbessere Plambeck seine Marktchancen in diesen Zukunftsmärkten.
In den vergangenen Wochen habe die Gesellschaft für positive Schlagzeilen gesorgt. Anfang Oktober habe Plambeck mit einem polnischen Unternehmen die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens "Plambeck Energy" vereinbart. Ziel der neuen Firma sei die Errichtung von zwei Windparks in Polen in den Jahren 2001 und 2002 mit einem Investitionsvolumen von zusammen etwa 56 Mio. Euro.
In dieser Woche habe sich das Unternehmen mit 50 Prozent an der Nova Solar GmbH beteiligt und somit das Engagement in der Solarenergie weiter ausgebaut. Diese Firma habe sich auf die Produktion von Absorbern spezialisiert, die weltweit bei der Herstellung thermischer Sonnenkollektoren benötigt würden. Erst im September hatte sich Plambeck an der Solar Energie-Technik S.E.T. beteiligt, einem Hersteller von Anlagen zur Erzeugung von Wärme und Strom aus Sonnenenergie.
Vorjahreszeitraum von 9,8 auf 25,0 Mio. Euro. Dieser Umsatzsprung wurde vor
allem durch die Errichtung von Windparkprojekten hervorgerufen. Der
Konzernüberschuss fiel allerdings von 0,8 auf 0,2 Mio. Euro.
Im Vergleich zu anderen Umweltaktien sei Plambeck Neue Energien am attraktivsten bewertet. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Basis des Jahres 2001 liegt bei 25.
Auch aus charttechnischer Sicht verspreche die Plambeck-Aktie ein hohes Kurspotenzial. Seit dem Börsengang Ende 1998 habe das Papier nur eine Richtung gekannt: und zwar nach unten. Aber der Abwärtstrend sei im September dieses Jahres durchbrochen worden. Hervorzuheben sei hierbei, dass dieser Ausbruch aus dem fallenden Dreieck von sehr hohen Handelsumsätzen begleitet worden sei. Innerhalb weniger Tage habe der Wert knapp 80 Prozent zulegen können. Danach sei es zu einem sogenannten Pullback zurück auf die 38-Tage-Linie gekommen, die sich als starke Unterstützung erwiesen habe.
Der On Balance Volume (OBV)-Indikator sei seit Oktober 1999 trotz stagnierender Kurse sogar gestiegen. Dies zeige dem Chartanalysten, es herrsche großes Kaufinteresse an dem Wert. Die Analysten von fnet.de Research gehen davon aus, dass große institutionelle Anleger die Aktien zwischen 13 und 15 Euro eingesammelt hätten. Außerdem sei die Aktie von März bis August 2000 mit sehr geringem Volumen gefallen, was sehr positiv zu bewerten sei,
Der Wert habe aktuell um sieben Prozent auf 16,75 Euro zugelegt. Bei einem Kursniveau von 15 bis 16 Euro würden die Chancen eindeutig die Risiken überwiegen. Anleger sollten sich also bei Kursrückschlägen einige Stücke ins Depot legen.
