Oracle akkumulieren
02.10.01 15:14
INVESTools
Stephen Quickel von INVESTools empfiehlt in seinem "US Investment Report", Aktien von Oracle (WKN 871460) zu akkumulieren.
Auf Grund der schwachen Wirtschaftsentwicklung, der politischen Situation und der Unruhe auf den Märkten könne Quickel Investoren derzeit nicht dazu raten, das bei vielen angesammelte Barvermögens schnell wieder zu investieren. Kleinere Käufe führender Wachstumsaktien zu den derzeit so enorm reduzierten Kursen könnten aber durchaus sinnvoll sein. Ein weiteres Absinken würde dann bedeuten, dass man den Durchschnittskurs noch weiter absinken könnte, während ein Kursanstieg bedeuten würde, dass man nahe dem Tiefstkurs gekauft habe.
Nach Ansicht von Quickel seien derzeit z.B. die Aktien der Halbleiterhersteller, der PC-Erzeuger, der optischen Glasfaserausstatter und der Telekomfirmen immer noch zu teuer. Hingegen gehöre Oracle zu jenen Aktien, die besonders für die genannte, vorsichtige Strategie geeignet seien. Quickel betont, dass der führende Anbieter von Datenbanksoftware sich gegenüber den jüngsten Abverkäufen erstaunlich resistent gezeigt habe. Wenn nicht irgendwelche unvorhergesehenen Ereignisse über das Unternehmen hereinbrächen, was weder Quickel selbst noch die von ihm benutzten Quellen erwarteten, sollte sich der Kurs von Oracle in den kommenden 1-2 Jahren wieder verdoppeln, weshalb Quickel empfehle, jetzt bereits Aktien von Oracle zu akkumulieren.
Auf Grund der schwachen Wirtschaftsentwicklung, der politischen Situation und der Unruhe auf den Märkten könne Quickel Investoren derzeit nicht dazu raten, das bei vielen angesammelte Barvermögens schnell wieder zu investieren. Kleinere Käufe führender Wachstumsaktien zu den derzeit so enorm reduzierten Kursen könnten aber durchaus sinnvoll sein. Ein weiteres Absinken würde dann bedeuten, dass man den Durchschnittskurs noch weiter absinken könnte, während ein Kursanstieg bedeuten würde, dass man nahe dem Tiefstkurs gekauft habe.
Nach Ansicht von Quickel seien derzeit z.B. die Aktien der Halbleiterhersteller, der PC-Erzeuger, der optischen Glasfaserausstatter und der Telekomfirmen immer noch zu teuer. Hingegen gehöre Oracle zu jenen Aktien, die besonders für die genannte, vorsichtige Strategie geeignet seien. Quickel betont, dass der führende Anbieter von Datenbanksoftware sich gegenüber den jüngsten Abverkäufen erstaunlich resistent gezeigt habe. Wenn nicht irgendwelche unvorhergesehenen Ereignisse über das Unternehmen hereinbrächen, was weder Quickel selbst noch die von ihm benutzten Quellen erwarteten, sollte sich der Kurs von Oracle in den kommenden 1-2 Jahren wieder verdoppeln, weshalb Quickel empfehle, jetzt bereits Aktien von Oracle zu akkumulieren.
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