Nokia kaufen
24.10.01 14:21
Kreissparkasse Pinneberg
Die Analysten der Kreissparkasse Pinneberg stufen die Aktien von Nokia (WKN 870737) nach wie vor mit "kaufen" ein.
Mit den Zahlen des 3. Quartals habe Nokia die selbstgesteckten Marken erreicht und damit die Erwartungen der Analysten erfüllt. Gleichwohl könnten die Daten nicht verhehlen, dass auch der finnische Konzern unter dem schwierigen Marktumfeld leide.
Die sehr effiziente Konzernstruktur führe zu einer niedrigen Kostenbasis, während es dem Marketing gelinge, trotz derzeit relativ alten Modellpalette den Marktanteil weiter über der 1/3-Grenze zu halten. Zudem glänze das Mobiltelefon-Geschäft mit einer Marge von 19%. Aufgrund der unter 10% gesunkenen Marge im Netzwerkgeschäft (9,3%) liege die Konzern-Marge nur knapp über dem Mindestziel von 15% (15,2%). Während die Geschäfte auf dem amerikanischen Kontinent im dritten Quartal bereits wieder angezogen hätten, verlaufe das Geschäft in der asiatischen Region z.T. noch schleppend und sei in Europa auf breiter Basis rückläufig.
Mit dem dritten Quartal dürfte der Tiefpunkt bei der Investitionstätigkeit der Netzbetreiber erreicht sein. Auch die Privatkunden würden im vierten Quartal eine höhere Ersatzinvestitionsquote aufweisen, als dies in den vergangenen Monaten der Fall gewesen sei. Das Jahr 2002 werde nach Meinung der Analysten durch eine langsame Steigerung des Marktwachstums geprägt sein, die sich mit der prognostizierten wirtschaftlichen Erholung beschleunige. Nokia bleibe bei seiner Prognose eines 25-35% Umsatzwachstums, wenn auch nicht auf Jahresbasis.
Die Analysten der Kreissparkasse Pinneberg halten das untere Band für durchaus realistisch, wenngleich aufgrund der geringermargigen Produkteinführungen kein adäquater Gewinnsprung angenommen werden könne. Mit der unveränderten Schätzungen von 0,83 Euro Gewinn pro Aktie für 2002e und einem Umsatz von 39 Mrd. Euro würden die Analysten weiter vergleichsweise aggressiv im Markt liegen. Das dritte Quartal zeige, dass die Einschätzungen durchaus realistisch seien.
Die Analysten der Kreissparkasse Pinneberg sehen daher weiter deutlichen Kurssteigerungsspielraum und bleiben bei ihrem Rating "kaufen".
Mit den Zahlen des 3. Quartals habe Nokia die selbstgesteckten Marken erreicht und damit die Erwartungen der Analysten erfüllt. Gleichwohl könnten die Daten nicht verhehlen, dass auch der finnische Konzern unter dem schwierigen Marktumfeld leide.
Mit dem dritten Quartal dürfte der Tiefpunkt bei der Investitionstätigkeit der Netzbetreiber erreicht sein. Auch die Privatkunden würden im vierten Quartal eine höhere Ersatzinvestitionsquote aufweisen, als dies in den vergangenen Monaten der Fall gewesen sei. Das Jahr 2002 werde nach Meinung der Analysten durch eine langsame Steigerung des Marktwachstums geprägt sein, die sich mit der prognostizierten wirtschaftlichen Erholung beschleunige. Nokia bleibe bei seiner Prognose eines 25-35% Umsatzwachstums, wenn auch nicht auf Jahresbasis.
Die Analysten der Kreissparkasse Pinneberg halten das untere Band für durchaus realistisch, wenngleich aufgrund der geringermargigen Produkteinführungen kein adäquater Gewinnsprung angenommen werden könne. Mit der unveränderten Schätzungen von 0,83 Euro Gewinn pro Aktie für 2002e und einem Umsatz von 39 Mrd. Euro würden die Analysten weiter vergleichsweise aggressiv im Markt liegen. Das dritte Quartal zeige, dass die Einschätzungen durchaus realistisch seien.
Die Analysten der Kreissparkasse Pinneberg sehen daher weiter deutlichen Kurssteigerungsspielraum und bleiben bei ihrem Rating "kaufen".
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