Neuer Markt Zwischenerholung
03.08.01 15:01
HaWeDe moneymail
Wie erwartet hat der Neue Markt zu einer Zwischenerholung angesetzt, berichten die Börsenexperten von "HaWeDe moneymail".
Positiv sei bei dem zuletzt freundlichem Trend auch zu werten, dass negative Meldungen wie weitere Insolvenzanträge (Prodacta) vom Markt gut verdaut worden seien. Aus technischer Sicht sei jedoch zu bemängeln, dass bisher von einer klaren Trendwendeformation nichts zu sehen sei. Wünschenswert wäre hier sicher, wenn sich auf dem aktuellen Niveau zunächst über einige Wochen oder noch besser einige Monate ein stabiler Boden etablieren würde. Allerdings sei gerade auch in den vergangenen Jahren an den deutschen Börsen so mancher Abwärtstrend eben doch ohne eine solche ideale Wendeformation beendet worden, die es dem Anleger erlauben würde, relativ sicher den Zeitpunkt für die Trendwende und damit den idealen Wiedereinstieg in dem Markt zu bestimmen.
So sei beispielsweise auch Oktober 1998 der Neue Markt nach dem Einbruch sehr abrupt wieder in die Gegenrichtung durchgestartet. Auch jetzt bestehe durchaus eine gewisse Gefahr, dass es recht schnell weiter nach oben gehen könnte. Vor diesem Hintergrund raten die Börsenexperten von "HaWeDe moneymail" weiterhin dazu, einen ersten Teilbetrag in den Neuen Markt zu investieren. Dabei sollte aufgrund des weiterhin intakten langfristigen Abwärtstrends der größte Teil des für den Neuen Markt vorgesehenen Anlagekapitals jedoch weiterhin noch zurückgehalten werden.
Positiv sei bei dem zuletzt freundlichem Trend auch zu werten, dass negative Meldungen wie weitere Insolvenzanträge (Prodacta) vom Markt gut verdaut worden seien. Aus technischer Sicht sei jedoch zu bemängeln, dass bisher von einer klaren Trendwendeformation nichts zu sehen sei. Wünschenswert wäre hier sicher, wenn sich auf dem aktuellen Niveau zunächst über einige Wochen oder noch besser einige Monate ein stabiler Boden etablieren würde. Allerdings sei gerade auch in den vergangenen Jahren an den deutschen Börsen so mancher Abwärtstrend eben doch ohne eine solche ideale Wendeformation beendet worden, die es dem Anleger erlauben würde, relativ sicher den Zeitpunkt für die Trendwende und damit den idealen Wiedereinstieg in dem Markt zu bestimmen.
So sei beispielsweise auch Oktober 1998 der Neue Markt nach dem Einbruch sehr abrupt wieder in die Gegenrichtung durchgestartet. Auch jetzt bestehe durchaus eine gewisse Gefahr, dass es recht schnell weiter nach oben gehen könnte. Vor diesem Hintergrund raten die Börsenexperten von "HaWeDe moneymail" weiterhin dazu, einen ersten Teilbetrag in den Neuen Markt zu investieren. Dabei sollte aufgrund des weiterhin intakten langfristigen Abwärtstrends der größte Teil des für den Neuen Markt vorgesehenen Anlagekapitals jedoch weiterhin noch zurückgehalten werden.
