Neuer Markt Gegenreaktion
27.07.01 17:23
HaWeDe moneymail
Eine Gegenreaktion nach den dramatischen Kursverlusten der Vorwochen startet derzeit der Neue Markt, berichten die Börsenexperten von "HaWeDe moneymail".
Kurzfristig scheine eine Fortsetzung dieser Zwischenerholung wahrscheinlich. Dabei würden die Kurse sicher nicht auf die Ankündigung der Deutschen Börse reagieren, die Unternehmen aus diesem Marktsegment nach einer Gnadenfrist zu verbannen, die unter 1 Euro notieren würden und eine Marktkapitalisierung von unter 20 Mill. Euro aufweisen würden oder einem Insolvenzverfahren ausgesetzt seien. Dieser "Rettungsplan" für den Neuen Markt doktere allenfalls an den Symptomen herum. Er löse jedoch nicht die wahren Probleme, die für die Vertrauenskrise verantwortlich seien.
Spekulative Anleger könnten sich jedoch in diesem Umfeld durchaus vorwagen und ihre Positionen ganz vorsichtig weiter aufstocken. Dabei sollte der Neue Markt aufgrund des intakten langfristigen Abwärtstrends und der weiter bestehenden hohen Risiken jedoch immer noch klar untergewichtet werden. Für konservative Anleger stünden die Börsenampeln in diesem Segment jedoch weiterhin eindeutig auf Rot, da eine signifikante Trendwende noch nicht auszumachen sei.
Hier gilt: Besser den ersten Teil der Rallye verpassen, als erneut zu früh ins fallende Messer zu greifen, so die Experten von "HaWeDe moneymail".
Kurzfristig scheine eine Fortsetzung dieser Zwischenerholung wahrscheinlich. Dabei würden die Kurse sicher nicht auf die Ankündigung der Deutschen Börse reagieren, die Unternehmen aus diesem Marktsegment nach einer Gnadenfrist zu verbannen, die unter 1 Euro notieren würden und eine Marktkapitalisierung von unter 20 Mill. Euro aufweisen würden oder einem Insolvenzverfahren ausgesetzt seien. Dieser "Rettungsplan" für den Neuen Markt doktere allenfalls an den Symptomen herum. Er löse jedoch nicht die wahren Probleme, die für die Vertrauenskrise verantwortlich seien.
Spekulative Anleger könnten sich jedoch in diesem Umfeld durchaus vorwagen und ihre Positionen ganz vorsichtig weiter aufstocken. Dabei sollte der Neue Markt aufgrund des intakten langfristigen Abwärtstrends und der weiter bestehenden hohen Risiken jedoch immer noch klar untergewichtet werden. Für konservative Anleger stünden die Börsenampeln in diesem Segment jedoch weiterhin eindeutig auf Rot, da eine signifikante Trendwende noch nicht auszumachen sei.
Hier gilt: Besser den ersten Teil der Rallye verpassen, als erneut zu früh ins fallende Messer zu greifen, so die Experten von "HaWeDe moneymail".
