NEC weiter Potential
19.11.99 00:00
Berlin Stock-News
Die Anlageexperten des Börsenbriefs Berlin Stock-News empfehlen derzeit die NEC-Aktie (WKN 853675) zum Kauf.
Die Aktie des japanischen Elektronikkonzerns befinde sich im Höhenflug. Selbst eine Ende September veröffentlichte Gewinnwarnung habe den Kurs nicht aus der Bahn geworfen. Die Anleger würden den Aktienexperten des Börsenbriefs zufolge den gleichzeitig angekündigten Restrukturierungsplänen größere Bedeutung bei messen. So habe damals Nikko Salomon Smith Barney trotz der verschlechterten Gewinnaussichten die Einstufung auf „Outperformer“ von „Underperformer“ erhöht. Dem neuen Vorstand werde offenbar zugetraut, den Konzern wieder auf Kurs zu bringen. Angestrebt werde eine verstärkte Fokussierung sowie intensivierte Internet-Aktivitäten. Dabei schlage man gemessen an den Verhältnissen vergangener Jahre ein für Japan hohes Tempo ein. Unterschrieben worden seien inzwischen bereits Kooperationen mit Intel bzw. mit Oracle und Hewlett-Packard, jeweils für den Bereich Internet, sowie mit Siemens auf dem Gebiet Mobilfunk-Netztechnik. Dass NEC gewillt sei, die Schlagzahl zu erhöhen, werde auch an der Entscheidung deutlich, endlich die Reißleine bei der verlustträchtigen Packard Bell zu ziehen, die sich zudem noch dem Vorwurf ausgesetzt sehe, fehlerhafte Produkte ausgeliefert zu haben.
Außerdem soll laut Berlin Stock-News die Hälfte der PC-Produktion von Japan nach Taiwan verlagert werden. Vorschusslorbeeren in Form steigender Kurse seien damit durchaus gerechtfertigt. Da das Management erst am Anfang seiner Anstrengungen stehe, dürfte auch die Aktie weiter Potenzial haben.
Die Aktie des japanischen Elektronikkonzerns befinde sich im Höhenflug. Selbst eine Ende September veröffentlichte Gewinnwarnung habe den Kurs nicht aus der Bahn geworfen. Die Anleger würden den Aktienexperten des Börsenbriefs zufolge den gleichzeitig angekündigten Restrukturierungsplänen größere Bedeutung bei messen. So habe damals Nikko Salomon Smith Barney trotz der verschlechterten Gewinnaussichten die Einstufung auf „Outperformer“ von „Underperformer“ erhöht. Dem neuen Vorstand werde offenbar zugetraut, den Konzern wieder auf Kurs zu bringen. Angestrebt werde eine verstärkte Fokussierung sowie intensivierte Internet-Aktivitäten. Dabei schlage man gemessen an den Verhältnissen vergangener Jahre ein für Japan hohes Tempo ein. Unterschrieben worden seien inzwischen bereits Kooperationen mit Intel bzw. mit Oracle und Hewlett-Packard, jeweils für den Bereich Internet, sowie mit Siemens auf dem Gebiet Mobilfunk-Netztechnik. Dass NEC gewillt sei, die Schlagzahl zu erhöhen, werde auch an der Entscheidung deutlich, endlich die Reißleine bei der verlustträchtigen Packard Bell zu ziehen, die sich zudem noch dem Vorwurf ausgesetzt sehe, fehlerhafte Produkte ausgeliefert zu haben.
Außerdem soll laut Berlin Stock-News die Hälfte der PC-Produktion von Japan nach Taiwan verlagert werden. Vorschusslorbeeren in Form steigender Kurse seien damit durchaus gerechtfertigt. Da das Management erst am Anfang seiner Anstrengungen stehe, dürfte auch die Aktie weiter Potenzial haben.
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