Münchner Rückversicherungs AG
WKN: 843002 / ISIN: DE0008430026Münchener Rück übergewichten
08.10.02 13:35
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank bewerten die Münchener Rück-Aktie (WKN 843002) mit "übergewichten".
Die Münchener Rück scheine mit den Ergebnissen der inoffiziellen jährlichen Branchentagung in Monte Carlo sehr zufrieden zu sein, bei der Versicherer und Rückversicherer Gespräche über den Preis von Rückversicherungsschutz im kommenden Jahr eröffnet hätten. Das Unternehmen erwarte für alle Geschäftssparten weitere Verbesserungen bei den Preisen sowie den Versicherungsbedingungen. Die aktuelle Lage auf den Kapitalmärkten führe zu einer Verknappung der Rückversicherungskapazitäten.
Die Münchener Rück sei nach wie vor nicht bemüht, ihren Marktanteil in dem derzeit schwierigen Marktumfeld zu erhöhen. Wie bei den Erneuerungsrunden im vergangenen Jahr werde die Münchener Rück Verträge nicht mehr erneuern, bei denen keine verbesserten Konditionen zu erreichen seien. Das Unternehmen gehe jedoch davon aus, dass sich dies ohne weiteres durch Neugeschäft ausgleichen lasse. Sorgen machten der Münchener Rück die hohen Beteiligungen in der deutschen Bankenbranche (25,7% HVB, 20% Dresdner Bank über die Allianz, 10,4% Commerzbank), die seit Ende des vergangenen Jahres erheblich an Wert verloren hätten.
Das Unternehmen mache keine Angaben zu möglichen Abschreibungen auf diese Beteiligungen oder überhaupt zu Verlusten im dritten Quartal. Obwohl die IAS-Vorschriften keinen eindeutigen Hinweis vorsähen, halte man Abschreibungen auf die Bankbeteiligungen für wahrscheinlich. Die Nachrichten sollten bis zum Ende des Jahres überwiegend schlecht sein. Nichtsdestotrotz seien die Aussichten für das Kerngeschäft der Rückversicherung so gut wie nie zuvor. Die Münchener Rück peile für 2003 eine Schaden-/Kostenquote von 100% oder noch weniger an.
Die Analysten der Berliner Volksbank empfehlen die Aktie der Münchener Rück überzugewichten.
Die Münchener Rück scheine mit den Ergebnissen der inoffiziellen jährlichen Branchentagung in Monte Carlo sehr zufrieden zu sein, bei der Versicherer und Rückversicherer Gespräche über den Preis von Rückversicherungsschutz im kommenden Jahr eröffnet hätten. Das Unternehmen erwarte für alle Geschäftssparten weitere Verbesserungen bei den Preisen sowie den Versicherungsbedingungen. Die aktuelle Lage auf den Kapitalmärkten führe zu einer Verknappung der Rückversicherungskapazitäten.
Das Unternehmen mache keine Angaben zu möglichen Abschreibungen auf diese Beteiligungen oder überhaupt zu Verlusten im dritten Quartal. Obwohl die IAS-Vorschriften keinen eindeutigen Hinweis vorsähen, halte man Abschreibungen auf die Bankbeteiligungen für wahrscheinlich. Die Nachrichten sollten bis zum Ende des Jahres überwiegend schlecht sein. Nichtsdestotrotz seien die Aussichten für das Kerngeschäft der Rückversicherung so gut wie nie zuvor. Die Münchener Rück peile für 2003 eine Schaden-/Kostenquote von 100% oder noch weniger an.
Die Analysten der Berliner Volksbank empfehlen die Aktie der Münchener Rück überzugewichten.
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