Mühlbauer langfr. kaufen
26.10.00 00:00
fnet.de Research
Stellt man sich auf die Strasse und befragt 30 Passanten, ob sie schon einmal von Mühlbauer (WKN 662720) gehört haben, so wird das Ergebnis höchstwahrscheinlich eher mager ausfallen, so die Einschätzung der Analysten von fnet.de Research.
Während manche vielleicht noch wissen, dass es sich hierbei um eine am Neuen Markt notierte Firma handelt, wissen die wenigsten, dass Mühlbauer mit seinen Tätigkeiten eine der heimlichen Größen im Hintergrund der New Economy darstelle. Das im süddeutschen Raum ansässige Unternehmen sei Hersteller von Maschinen für die Produktion von Smart- und MultimediaCards, Smart Labels, Halbleitern und LED's. Mit jährlichen Wachstumsraten von 60% bei Mulitmedia-Karten, 50% im Bereich SmartCards und 40% im Chipbereich operiere Mühlbauer in extrem dynamischen Märkten. Im Bereich der Chipkartenproduktion sei die Firma mit einem Marktanteil von 40% Weltmarktführer. Zu den über 500 Kunden würden u.a. Firmen wie Motorola, Schlumberger, Infineon, Siemens und Bosch zählen.
Ein Blick auf die vor kurzem veröffentlichten Zahlen spiegele ebenfalls das starke Wachstum von Mühlbauer wieder. Im Vergleich zum Vorjahr habe der Umsatz in den ersten drei Quartalen dieses Jahres um 74% auf 76,9 Mio. Euro gesteigert werden können. Daher sei es auch nicht verwunderlich, dass erneut die Umsatzprognosen für das laufende Geschäftsjahr nach oben korrigiert worden wären. Nachdem zuvor das Umsatzziel von 85 Mio. Euro auf 100. Mio. Euro angehoben wurde, werde mittlerweile mit 110 Mio. Euro kalkuliert. In den nächsten fünf Jahren werde mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 30% gerechnet. Aus diesem Grund sei es auch nicht verwunderlich, dass bis April 2001 die Produktionskapazitäten verdreifacht werden sollten. Die neue Produktionsplattform ermögliche die Produktion von Maschinen mit einem Volumen bis zu 500 Mio. Euro. Derzeit notiere die Aktie bei 100 Euro, woraus sich für 2001 ein KGV von 70 ergebe.
Ein genauerer Blick auf den Chart von Mühlbauer offenbare ein interessantes Bild. Die Aktie befinde sich seit August letzten Jahres in einem kontinuierlichen Aufwärtstrend. In jüngster Zeit sind aus markttechnischer Sicht im mittleren Zeitfenster erste negative Divergenzen zum Kursverlauf zu erkennen. Diese könnten Anzeichen einer oberen Umkehrformation sein. In der kurzfristigen Betrachtung hätten die von analysierten Indikatoren jedoch wieder auf Kauf gedreht. Beim spürbaren Überschreiten von 109,80 Euro seien weitere Kurssteigerungen vorprogrammiert. Eine Unterstützung ergebe sich aus charttechnischer Sicht bei 91,50 Euro. Als Stopp-Loss empfehle sich ein Niveau von 82,50 Euro. Aufgrund der exzellenten Fundamentaldaten und des kontinuerlichen Aufwärtstrends empfehlen die Analysten von fnet.de Research dem langfristig orientierten Investor den Kauf der Mühlbauer-Aktie.
Während manche vielleicht noch wissen, dass es sich hierbei um eine am Neuen Markt notierte Firma handelt, wissen die wenigsten, dass Mühlbauer mit seinen Tätigkeiten eine der heimlichen Größen im Hintergrund der New Economy darstelle. Das im süddeutschen Raum ansässige Unternehmen sei Hersteller von Maschinen für die Produktion von Smart- und MultimediaCards, Smart Labels, Halbleitern und LED's. Mit jährlichen Wachstumsraten von 60% bei Mulitmedia-Karten, 50% im Bereich SmartCards und 40% im Chipbereich operiere Mühlbauer in extrem dynamischen Märkten. Im Bereich der Chipkartenproduktion sei die Firma mit einem Marktanteil von 40% Weltmarktführer. Zu den über 500 Kunden würden u.a. Firmen wie Motorola, Schlumberger, Infineon, Siemens und Bosch zählen.
Ein Blick auf die vor kurzem veröffentlichten Zahlen spiegele ebenfalls das starke Wachstum von Mühlbauer wieder. Im Vergleich zum Vorjahr habe der Umsatz in den ersten drei Quartalen dieses Jahres um 74% auf 76,9 Mio. Euro gesteigert werden können. Daher sei es auch nicht verwunderlich, dass erneut die Umsatzprognosen für das laufende Geschäftsjahr nach oben korrigiert worden wären. Nachdem zuvor das Umsatzziel von 85 Mio. Euro auf 100. Mio. Euro angehoben wurde, werde mittlerweile mit 110 Mio. Euro kalkuliert. In den nächsten fünf Jahren werde mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 30% gerechnet. Aus diesem Grund sei es auch nicht verwunderlich, dass bis April 2001 die Produktionskapazitäten verdreifacht werden sollten. Die neue Produktionsplattform ermögliche die Produktion von Maschinen mit einem Volumen bis zu 500 Mio. Euro. Derzeit notiere die Aktie bei 100 Euro, woraus sich für 2001 ein KGV von 70 ergebe.
Ein genauerer Blick auf den Chart von Mühlbauer offenbare ein interessantes Bild. Die Aktie befinde sich seit August letzten Jahres in einem kontinuierlichen Aufwärtstrend. In jüngster Zeit sind aus markttechnischer Sicht im mittleren Zeitfenster erste negative Divergenzen zum Kursverlauf zu erkennen. Diese könnten Anzeichen einer oberen Umkehrformation sein. In der kurzfristigen Betrachtung hätten die von analysierten Indikatoren jedoch wieder auf Kauf gedreht. Beim spürbaren Überschreiten von 109,80 Euro seien weitere Kurssteigerungen vorprogrammiert. Eine Unterstützung ergebe sich aus charttechnischer Sicht bei 91,50 Euro. Als Stopp-Loss empfehle sich ein Niveau von 82,50 Euro. Aufgrund der exzellenten Fundamentaldaten und des kontinuerlichen Aufwärtstrends empfehlen die Analysten von fnet.de Research dem langfristig orientierten Investor den Kauf der Mühlbauer-Aktie.
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