Mühl Product & Services
WKN: 662810 / ISIN: DE0006628100Mühl Product & Service kaufen
22.10.99 00:00
Dresdner Kleinwort Benson
Ernst Scheerer, Aktienexperte der Investmentbank Dresdner Kleinwort Benson, empfiehlt dem Anleger derzeit die Mühl-Aktie (WKN 662810) zum Kauf.
Mit einem Umsatz- und (Vorsteuer-) Gewinnanstieg in den ersten neun Monaten 1999 um 23 % bzw. 20 % befinde sich Mühl auf dem besten Weg, die für das Gesamtjahr 1999 gemachten Planzahlen (Umsatz- und Gewinnanstieg um über 25 %) einhalten zu können. Die Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 1999 weiche erheblich von der Entwicklung im 1. Halbjahr 1999 ab, als bei einem Umsatzanstieg um 30 % der Vorsteuergewinn um 32 % zurückgegangen sei. Der wesentliche Grund für den Ertragsdruck im 1. Halbjahr sei der Ausbau des Filialnetzes um 10 Standorte und die damit verbundenen Anlaufkosten gewesen. Die neuen Filialen hätten in den ersten neun Monaten 1999 mit 54 Mio. DM bzw. einem Drittel zum Umsatzwachstum beigetragen, meint der Aktienanalyst.
Ernst Scheerer rechnet mit einem Gewinn je Aktie von 1,02 Euro für das laufende Jahr, von 1,32 Euro für das folgende Geschäftsjahr und 1,79 Euro für 2001.
Die Gewinn- und EV/EBDIT-Bewertung der Mühl-Aktie liege nicht nur erheblich unter der Durchschnittsbewertung des Neuen Marktes, wo die Aktie gehandelt werde, sondern sogar unter dem Durchschnitt der Bauzulieferer-Aktien. Da die Wertpapierexperten der DKB dem Unternehmen ein mittelfristiges Gewinnwachstum von über 25 % p.a. zutrauen würden, erscheine diese Unterbewertung nicht gerechtfertigt. Selbst bei einem Bewertungsabschlag von 50 % zum Durchschnitt des Neuen Marktes, der nur durch rechtfertigen lasse, dass Mühl in keiner Wachstumsbranche tätig sei, errechne sich ein Kursziel von 26 Euro.
Mit einem Umsatz- und (Vorsteuer-) Gewinnanstieg in den ersten neun Monaten 1999 um 23 % bzw. 20 % befinde sich Mühl auf dem besten Weg, die für das Gesamtjahr 1999 gemachten Planzahlen (Umsatz- und Gewinnanstieg um über 25 %) einhalten zu können. Die Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 1999 weiche erheblich von der Entwicklung im 1. Halbjahr 1999 ab, als bei einem Umsatzanstieg um 30 % der Vorsteuergewinn um 32 % zurückgegangen sei. Der wesentliche Grund für den Ertragsdruck im 1. Halbjahr sei der Ausbau des Filialnetzes um 10 Standorte und die damit verbundenen Anlaufkosten gewesen. Die neuen Filialen hätten in den ersten neun Monaten 1999 mit 54 Mio. DM bzw. einem Drittel zum Umsatzwachstum beigetragen, meint der Aktienanalyst.
Ernst Scheerer rechnet mit einem Gewinn je Aktie von 1,02 Euro für das laufende Jahr, von 1,32 Euro für das folgende Geschäftsjahr und 1,79 Euro für 2001.
Die Gewinn- und EV/EBDIT-Bewertung der Mühl-Aktie liege nicht nur erheblich unter der Durchschnittsbewertung des Neuen Marktes, wo die Aktie gehandelt werde, sondern sogar unter dem Durchschnitt der Bauzulieferer-Aktien. Da die Wertpapierexperten der DKB dem Unternehmen ein mittelfristiges Gewinnwachstum von über 25 % p.a. zutrauen würden, erscheine diese Unterbewertung nicht gerechtfertigt. Selbst bei einem Bewertungsabschlag von 50 % zum Durchschnitt des Neuen Marktes, der nur durch rechtfertigen lasse, dass Mühl in keiner Wachstumsbranche tätig sei, errechne sich ein Kursziel von 26 Euro.
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