Metro kaufen
13.11.02 10:06
Bluestock-Börsenbrief
Die Experten von "Bluestock-Börsenbrief" empfehlen die Metro-Aktie (WKN 725750) zu kaufen.
"Wir gehen davon aus, dass Weihnachten wieder stattfindet", so habe sich Metro-Chef Hans-Joachim Körber kürzlich zu seinen Erwartungen für das diesjährige Weihnachtsgeschäft geäußert. Selbst für Menschen, die geschickt zwischen den Zeilen lesen könnten, dürfte es schwierig sein, aus dieser Aussage eine Prognose abzuleiten.
Hin und wieder würde sich Hans-Joachim Körber aber auch etwas konkreter äußern. Zum Beispiel vor wenigen Tagen, als der Einzelhandelskonzern die Ergebnisse für das dritte Quartal veröffentlicht hätte. Trotz Konsumflaute sei es dem DAX-Unternehmen gelungen, Umsatz und Gewinn zu steigern. Das operative Ergebnis sei um 16 Prozent auf 188 Millionen Euro gestiegen. Der Umsatz hätte sieben Prozent auf 12,36 Milliarden Euro zugenommen. Positiv sei die Entwicklung insbesondere im Ausland gewesen, wo die Umsätze um über zehn Prozent zugelegt hätten.
Der Auslandsanteil am Gesamtumsatz sei im vergangenen Quartal auf fast 47 Prozent geklettert. Damit mache Metro die fatale Situation im deutschen Einzelhandel wesentlich weniger zu schaffen als manchem Konkurrenten. Dennoch reduziere man die Prognose für das Umsatzwachstum auf fünf bis 5,5 Prozent für das laufende Jahr. Körber habe dies mit den schwierigen Genehmigungsverfahren im Ausland begründet, durch die sich Neueröffnung von Märkten verzögere.
Das Auslandsgeschäft solle aber auch weiterhin der Wachstumsmotor für Metro sein. Noch im Dezember stehe der Eintritt in den japanischen Markt an. In Osteuropa würde man bereits jetzt mehr als ein Fünftel des Gesamtgewinns erzielen. Nach dem Ausverkauf habe sich der Aktienkurs von Metro bereits deutlich erholt. Die Aktie erscheine aber nach wie vor günstig. Derzeit würde die Börse dem Unternehmen lediglich einen Wert von 7,6 Milliarden Euro zubilligen. Bei einem Jahresumsatz von knapp 50 Milliarden Euro. Zudem sollte der Aktienkurs durch die stattliche Dividendenrendite von über vier Prozent gut gegen weitere Einbrüche abgesichert sein.
Das Rating der Experten von "Bluestock-Börsenbrief" für die Metro-Aktie lautet "kaufen".
"Wir gehen davon aus, dass Weihnachten wieder stattfindet", so habe sich Metro-Chef Hans-Joachim Körber kürzlich zu seinen Erwartungen für das diesjährige Weihnachtsgeschäft geäußert. Selbst für Menschen, die geschickt zwischen den Zeilen lesen könnten, dürfte es schwierig sein, aus dieser Aussage eine Prognose abzuleiten.
Der Auslandsanteil am Gesamtumsatz sei im vergangenen Quartal auf fast 47 Prozent geklettert. Damit mache Metro die fatale Situation im deutschen Einzelhandel wesentlich weniger zu schaffen als manchem Konkurrenten. Dennoch reduziere man die Prognose für das Umsatzwachstum auf fünf bis 5,5 Prozent für das laufende Jahr. Körber habe dies mit den schwierigen Genehmigungsverfahren im Ausland begründet, durch die sich Neueröffnung von Märkten verzögere.
Das Auslandsgeschäft solle aber auch weiterhin der Wachstumsmotor für Metro sein. Noch im Dezember stehe der Eintritt in den japanischen Markt an. In Osteuropa würde man bereits jetzt mehr als ein Fünftel des Gesamtgewinns erzielen. Nach dem Ausverkauf habe sich der Aktienkurs von Metro bereits deutlich erholt. Die Aktie erscheine aber nach wie vor günstig. Derzeit würde die Börse dem Unternehmen lediglich einen Wert von 7,6 Milliarden Euro zubilligen. Bei einem Jahresumsatz von knapp 50 Milliarden Euro. Zudem sollte der Aktienkurs durch die stattliche Dividendenrendite von über vier Prozent gut gegen weitere Einbrüche abgesichert sein.
Das Rating der Experten von "Bluestock-Börsenbrief" für die Metro-Aktie lautet "kaufen".
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