Metro "hold"
14.05.01 00:00
HSBC Investmentbank
Wie die Analysten von HSBC Investmentbank mitteilen, liegen Metros (WKN 725750) Ergebnisse im ersten Quartal auf einer Linie mit den Erwartungen.
Das PBT sei um 11 Prozent auf 754 Millionen Euro und der Gewinn pro Aktie um 53 Prozent auf 1,10 Euro gestiegen. Die Ergebnisse des ersten Quartals hätten die erwartete Verbesserung auf dem Verbrauchergroßmarkt gezeigt. Gleichzeitig sei aber bei der Unterhaltungselektronik eine enttäuschende Verlangsamung zu verzeichnen gewesen. Der Schlüssel zum Shareholder Value seien nach wie vor Restrukturierungen. Während der letzten Monate hätten viele der potentiellen Metro-Käufer wie beispielsweise Carrefour, Wal-Mart und Kingfisher selbst Schwierigkeiten bekommen. Das lasse einen Unternehmenszusammenschluss auf kurze Sicht ungewiss erscheinen.
Gegen Ende des Jahres 2001 oder Anfang 2002 könnten sich unter anderem wegen der Steuerreform in Deutschland die Aussichten aber ändern. Obwohl das Management mit den Verbrauchergroßmärkten erfolgreich gewesen sei, bleibe noch viel zu tun. Die Baumarkt- und Lebensmittelsegmente dümpelten sowohl aus strukturellen als auch aus taktischen Gründen dahin. Mit der absehbaren Verlangsamung in der Unterhaltungselektronik würden auch die Unternehmensmeldungen in nächster Zeit wohl kaum anregend ausfallen.
Aufgrund der jüngsten Entwicklungen stufen die Analysten der HSBC Investmentbank Metro von „buy“ auf „hold“ herunter.
Das PBT sei um 11 Prozent auf 754 Millionen Euro und der Gewinn pro Aktie um 53 Prozent auf 1,10 Euro gestiegen. Die Ergebnisse des ersten Quartals hätten die erwartete Verbesserung auf dem Verbrauchergroßmarkt gezeigt. Gleichzeitig sei aber bei der Unterhaltungselektronik eine enttäuschende Verlangsamung zu verzeichnen gewesen. Der Schlüssel zum Shareholder Value seien nach wie vor Restrukturierungen. Während der letzten Monate hätten viele der potentiellen Metro-Käufer wie beispielsweise Carrefour, Wal-Mart und Kingfisher selbst Schwierigkeiten bekommen. Das lasse einen Unternehmenszusammenschluss auf kurze Sicht ungewiss erscheinen.
Gegen Ende des Jahres 2001 oder Anfang 2002 könnten sich unter anderem wegen der Steuerreform in Deutschland die Aussichten aber ändern. Obwohl das Management mit den Verbrauchergroßmärkten erfolgreich gewesen sei, bleibe noch viel zu tun. Die Baumarkt- und Lebensmittelsegmente dümpelten sowohl aus strukturellen als auch aus taktischen Gründen dahin. Mit der absehbaren Verlangsamung in der Unterhaltungselektronik würden auch die Unternehmensmeldungen in nächster Zeit wohl kaum anregend ausfallen.
Aufgrund der jüngsten Entwicklungen stufen die Analysten der HSBC Investmentbank Metro von „buy“ auf „hold“ herunter.
06.04.26
, dpa-AFX
Euronics sieht Chancen bei geplanter MediaMarktSa [...]DITZINGEN (dpa-AFX) - Euronics-Chef Benedict Kober sieht durch die geplante Übernahme von Europas größtem ...
27.03.26
, dpa-AFX
Mediamarkt-Saturn-Übernahme stockt in ÖsterreichDÜSSELDORF/WIEN (dpa-AFX) - Die geplante Übernahme von Europas größtem Elektronikfachhändler ...
27.03.26
, dpa-AFX
EQS-Adhoc: CECONOMY AG: Information zum lauf [...]CECONOMY AG: Information zum laufenden öffentlichen Übernahmeverfahren - Unsicherheit über investitionskontroll-rechtliche ...
