Metro halten
26.03.03 11:57
Sparkasse Bremen
Die Analysten der Sparkasse Bremen stufen die Aktie von Metro (ISIN DE0007257503 / WKN 725750) mit "halten" ein.
Metro habe jetzt die bei der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen Ende Januar geäußerten Tendenzen konkretisiert. Demnach hätten die Sparten Cash & und Carry sowie Elektronikmärkte (Media Markt / Saturn) und SB-Warenhäuser (real) überzeugt. Die Sparte Cash & Carry habe das Ebit (Earnings before interest and taxes - Gewinn vor Zinsen und Steuern) um 13,4% bei einem Umsatzzuwachs von 5,5% (flächenbereinigt +0,6%) überproportional gesteigert. Auch die Elektronikmärkte hätten mit ihrem 25 prozentigen Ebit-Anstieg überzeugt. Beide "Parade-Sparten" hätten 84% zum Ebit der Vertriebslinien (ohne Holding!) beigesteuert. Auch die SB-Warenhäuser (real) hätten im Zuge von Marktanteilsgewinnen und Effizienzgewinnen ihr Ergebnis um 25% gesteigert.
Die entscheidende Frage im Vorfeld der Bilanzpressekonferenz sei die Erreichung des Ergebnisses pro Aktie gewesen. Metro habe mehrmals betont, dass der Konzern hier eine Steigerung um 10% erreichen werde. Analysten hätten nach den vorläufigen Zahlen wiederholt Zweifel an der Erreichung geäußert. Der jetzt gemeldete Wert von 1,36 Euro je Aktie habe somit über dem Durchschnitt der Schätzungen von 1,34 Euro je Aktie gelegen.
In einem Interview mit der Deutschen Financial Times habe der Vorstandsvorsitzende Körber Ende Februar noch einmal klargestellt, dass auch die Sorgenkinder extra und Praktiker die Renditevorgaben der Konzernleitung erwirtschaften müssten. Nichtsdestotrotz gehe Metro-Chef Körber bei einem kurzen Irak-Konflikt von einem Umsatzwachstum im Konzern von ~5% sowie einem Gewinnanstieg je Aktie von 6 bis 10% aus.
Insgesamt sehe man Metro auf dem richtigen Weg. Die schlechte Verbraucherstimmung laste jedoch derzeit auf allen deutschen Handelsaktien.
Die Analysten der Sparkasse Bremen stufen die Metro-Aktie deshalb mit "halten" ein.
Metro habe jetzt die bei der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen Ende Januar geäußerten Tendenzen konkretisiert. Demnach hätten die Sparten Cash & und Carry sowie Elektronikmärkte (Media Markt / Saturn) und SB-Warenhäuser (real) überzeugt. Die Sparte Cash & Carry habe das Ebit (Earnings before interest and taxes - Gewinn vor Zinsen und Steuern) um 13,4% bei einem Umsatzzuwachs von 5,5% (flächenbereinigt +0,6%) überproportional gesteigert. Auch die Elektronikmärkte hätten mit ihrem 25 prozentigen Ebit-Anstieg überzeugt. Beide "Parade-Sparten" hätten 84% zum Ebit der Vertriebslinien (ohne Holding!) beigesteuert. Auch die SB-Warenhäuser (real) hätten im Zuge von Marktanteilsgewinnen und Effizienzgewinnen ihr Ergebnis um 25% gesteigert.
In einem Interview mit der Deutschen Financial Times habe der Vorstandsvorsitzende Körber Ende Februar noch einmal klargestellt, dass auch die Sorgenkinder extra und Praktiker die Renditevorgaben der Konzernleitung erwirtschaften müssten. Nichtsdestotrotz gehe Metro-Chef Körber bei einem kurzen Irak-Konflikt von einem Umsatzwachstum im Konzern von ~5% sowie einem Gewinnanstieg je Aktie von 6 bis 10% aus.
Insgesamt sehe man Metro auf dem richtigen Weg. Die schlechte Verbraucherstimmung laste jedoch derzeit auf allen deutschen Handelsaktien.
Die Analysten der Sparkasse Bremen stufen die Metro-Aktie deshalb mit "halten" ein.
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