Metro-Goldwyn-Mayer neutral
06.02.03 17:06
Merrill Lynch
Das Analystenteam des Investmentbankhauses Merrill Lynch spricht erneut ein neutrales Rating für die Aktie des US-amerikanischen Unterhaltungskonzerns Metro-Goldwyn-Mayer (WKN 909572) aus.
Die Gewinne von Metro-Goldwyn-Mayer hätten für das 4. Fiskalquartal 2002 im Großen und Ganzen auf einer Linie mit den bereits am 21. Januar veröffentlichten Vorankündigungen der Unternehmensleitung gelegen. Demnach habe Metro-Goldwyn-Mayer für das abgelaufene Fiskalquartal einen Gewinn pro Aktie von 0,24 USD ausgewiesen, der die Schätzung der Analysten um einen US-Cent übertroffen hätte. Der Umsatz sei im Abrechnungszeitraum um 54% auf 620 Mio. USD gestiegen, während das EBITDA um 27% auf 47 Mio. USD zurückgegangen sei. Damit hätte das EBITDA allerdings immer noch deutlich über den Erwartungen der Investmentbanker bei 35 Mio. USD gelegen.
Im Wesentlichen habe sich die Unternehmensleitung allerdings bei ihrer Ergebniskonferenz auf die kommenden Jahre konzentriert. Aufgrund seiner Kostendisziplin hoffe der Konzern hier im Laufe der Geschäftsjahre 2003 bis 2006 einen Cash Flow von insgesamt 600 - 900 Mio. USD zu generieren. Die Analysten würden in den Finanzjahren 2003 und 2004 noch mit einem Verlust pro Aktie von 0,32 bzw. 0,16 USD rechnen.
Bis das Unternehmen eine größere Konsistenz in seinen wesentlichen Geschäftsbereichen nachweisen kann, bleiben die Aktienexperten von Merrill Lynch bei ihrem neutralen Rating für das überdurchschnittlich volatile Wertpapier von Metro-Goldwyn-Mayer.
Die Gewinne von Metro-Goldwyn-Mayer hätten für das 4. Fiskalquartal 2002 im Großen und Ganzen auf einer Linie mit den bereits am 21. Januar veröffentlichten Vorankündigungen der Unternehmensleitung gelegen. Demnach habe Metro-Goldwyn-Mayer für das abgelaufene Fiskalquartal einen Gewinn pro Aktie von 0,24 USD ausgewiesen, der die Schätzung der Analysten um einen US-Cent übertroffen hätte. Der Umsatz sei im Abrechnungszeitraum um 54% auf 620 Mio. USD gestiegen, während das EBITDA um 27% auf 47 Mio. USD zurückgegangen sei. Damit hätte das EBITDA allerdings immer noch deutlich über den Erwartungen der Investmentbanker bei 35 Mio. USD gelegen.
Im Wesentlichen habe sich die Unternehmensleitung allerdings bei ihrer Ergebniskonferenz auf die kommenden Jahre konzentriert. Aufgrund seiner Kostendisziplin hoffe der Konzern hier im Laufe der Geschäftsjahre 2003 bis 2006 einen Cash Flow von insgesamt 600 - 900 Mio. USD zu generieren. Die Analysten würden in den Finanzjahren 2003 und 2004 noch mit einem Verlust pro Aktie von 0,32 bzw. 0,16 USD rechnen.
Bis das Unternehmen eine größere Konsistenz in seinen wesentlichen Geschäftsbereichen nachweisen kann, bleiben die Aktienexperten von Merrill Lynch bei ihrem neutralen Rating für das überdurchschnittlich volatile Wertpapier von Metro-Goldwyn-Mayer.
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