Merck weiter reduzieren
30.10.00 00:00
Bank Julius Bär
Die Analysten des Bankhauses Julius Bär empfehlen die Aktie des Pharmakonzerns Merck (WKN 659990) nach wie vor zu reduzieren.
Die veröffentlichten Geschäftszahlen hätten zwar den Prognosen entsprochen, allerdings würde die Profitabilität momentan nur durch den Bereich Spezialchemie angetrieben, konstatiert der zuständige Analyst Oliver Kämmerer. Im Bereich Spezialchemie, in dem es überwiegend um die Herstellung von Display-Chemikalien gehe, sei das Geschäft sehr zyklisch. Möglicherweise hätten die Wachstumsraten bereits den Höhepunkt erreicht. Die Geschäftsfelder Pharmazeutika und Laborgeschäft würden im Vergleich zum Gesamtmarkt nur ein unterdurchschnittliches Wachstum verzeichnen. Bei den Pharmazeutika verfügten die Darmstädter nicht über wirklich eigene Medikamente. Beim Laborgeschäft komme der Nachteil hinzu, dass die Gewinnmargen hier sehr gering ausfallen würden.
Das Unternehmen ist nach Ansicht des Experten weiterhin ein Gemischtwarenladen. Die gute Kursentwicklung in letzter Zeit sei darauf zurückzuführen, dass Titel aus der zweiten Reihe beim gegenwärtigem Börsenumfeld wieder in den Vordergrund rücken würden.
Für die Jahre 2000 bis 2002 rechnet der Analyst mit einem Ergebnis je Aktie von 1,40; 1,70 und 1,85 Euro.
Der Anleger sollte seine Bestände bezüglich des MDAX-Titels weiterhin verringern.
Die veröffentlichten Geschäftszahlen hätten zwar den Prognosen entsprochen, allerdings würde die Profitabilität momentan nur durch den Bereich Spezialchemie angetrieben, konstatiert der zuständige Analyst Oliver Kämmerer. Im Bereich Spezialchemie, in dem es überwiegend um die Herstellung von Display-Chemikalien gehe, sei das Geschäft sehr zyklisch. Möglicherweise hätten die Wachstumsraten bereits den Höhepunkt erreicht. Die Geschäftsfelder Pharmazeutika und Laborgeschäft würden im Vergleich zum Gesamtmarkt nur ein unterdurchschnittliches Wachstum verzeichnen. Bei den Pharmazeutika verfügten die Darmstädter nicht über wirklich eigene Medikamente. Beim Laborgeschäft komme der Nachteil hinzu, dass die Gewinnmargen hier sehr gering ausfallen würden.
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