Lufthansa "reduce"
13.05.04 14:50
HSBC Investmentbank
Die Analysten von HSBC Investmentbank stufen die Aktie der Lufthansa unverändert mit "reduce" ein.
Das Unternehmen habe seine Zahlen für das erste Quartal publiziert. So habe der operative Verlust zwar von -415 Mio. Euro auf -116 Mio. Euro verringert werden können; doch habe diese Zahl unter der Analystenschätzung von -95 Mio. Euro gelegen. Die Veräußerung von Amadeus-Aktien hätten der Kranichlinie einen Buchgewinn in Höhe von 292 Mio. Euro beschert, was dazu geführt habe, dass der Nettogewinn mit +62 Mio. Euro positiv ausgefallen sei. Die Passagierzahlen hätten im ersten Quartal um 10,80% und das Gepäckgeschäft um 8% zugelegt. Die Erlöse hätten um 6% gesteigert werden können (HSBCe: +11%).
Die positive Entwicklung des operativen Geschäfts sei vor allem auf die erfreulichen Passagierzahlen zurückzuführen. Denn das Catering und Thomas Cook würden weiterhin rote Zahlen schreiben, deren Zahlen für das erste Quartal auch unter den Analystenschätzungen gelegen hätten.
Das Unternehmen habe seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. So gehe es weiterhin von einem deutlich besseren operativen Gewinn als noch in 2003 (+36 Mio. Euro) aus. Die Analysten würden für 2004 einen operativen Gewinn in Höhe von 450 Mio. Euro prognostizieren. In 2004 wolle die Airline insgesamt 430 Mio. Euro an Kosten einsparen. Die Entwicklung des ersten Quartals lasse darauf schließen, dass sich das Unternehmen auf einem guten Weg befinde, dieses Ziel auch zu erreichen.
Aktuell würden Aktie von Fluggesellschaften unter dem hohen Ölpreis und der geopolitischen Unsicherheit leiden. Die Analysten würden den Titel derzeit als fair bewertet ansehen. Sie würden der Lufthansa derzeit Unternehmen wie Air France und Iberia vorziehen. Es müsse schon ein spürbarer Turnaround bei der Catering-Sparte und bei Thomas Cook zu erkennen sein, damit das Papier für die Analysten wieder an Attraktivität gewinne.
Die Analysten von HSBC Investmentbank bestätigen ihr "reduce"-Rating für die Aktie der Lufthansa bei einem Kursziel von 15 Euro.
Das Unternehmen habe seine Zahlen für das erste Quartal publiziert. So habe der operative Verlust zwar von -415 Mio. Euro auf -116 Mio. Euro verringert werden können; doch habe diese Zahl unter der Analystenschätzung von -95 Mio. Euro gelegen. Die Veräußerung von Amadeus-Aktien hätten der Kranichlinie einen Buchgewinn in Höhe von 292 Mio. Euro beschert, was dazu geführt habe, dass der Nettogewinn mit +62 Mio. Euro positiv ausgefallen sei. Die Passagierzahlen hätten im ersten Quartal um 10,80% und das Gepäckgeschäft um 8% zugelegt. Die Erlöse hätten um 6% gesteigert werden können (HSBCe: +11%).
Das Unternehmen habe seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. So gehe es weiterhin von einem deutlich besseren operativen Gewinn als noch in 2003 (+36 Mio. Euro) aus. Die Analysten würden für 2004 einen operativen Gewinn in Höhe von 450 Mio. Euro prognostizieren. In 2004 wolle die Airline insgesamt 430 Mio. Euro an Kosten einsparen. Die Entwicklung des ersten Quartals lasse darauf schließen, dass sich das Unternehmen auf einem guten Weg befinde, dieses Ziel auch zu erreichen.
Aktuell würden Aktie von Fluggesellschaften unter dem hohen Ölpreis und der geopolitischen Unsicherheit leiden. Die Analysten würden den Titel derzeit als fair bewertet ansehen. Sie würden der Lufthansa derzeit Unternehmen wie Air France und Iberia vorziehen. Es müsse schon ein spürbarer Turnaround bei der Catering-Sparte und bei Thomas Cook zu erkennen sein, damit das Papier für die Analysten wieder an Attraktivität gewinne.
Die Analysten von HSBC Investmentbank bestätigen ihr "reduce"-Rating für die Aktie der Lufthansa bei einem Kursziel von 15 Euro.
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