LinoDiagnostic halten
23.11.99 00:00
Öko Invest
Die Wertpapierspezialisten von Öko Invest empfehlen dem Anleger derzeit die Aktien der LinoDiagnostic AG (WKN 648640) zu halten.
In Zukunft würden verstärkt Privatkunden angesprochen, z.B. durch Aufklärung, welche Schadstoffe in den Wohnungen zu gesundheitlichen Belastungen führen könnten. Zu diesem Zweck könne Lino auf eine Datenbank mit Ergebnissen aus mehr als 50.000 Gebäudegutachten zurückgreifen. Man wolle den „Lino-Luft-Check“ letztlich zu einem weit verbreiteten Schadstoffmesssystem für jeden privaten Haushalt machen. Im Jahr 2000 solle nach Unternehmensangaben der Umsatz auf über 33 Mio. DM steigen, wovon allein 70 % durch den neuen Geschäftsbereich abgedeckt werden sollen.
Die Analysten von Öko Invest halten einen Umsatzzuwachs von 300 % in einer Zeit von nur zwei Jahren für schwer machbar, auch wenn Marktstudien für die Lino-Dienstleistung ein Nachfragepotential von 12 Mio. Haushalten in Deutschland bzw. fast 50 Mio. in Europa ermittelt hätten und Erkrankungen durch Schadstoffe sog. „Sick-Building-Syndrom zunehmend Eigenvorsorge erforderten. Einer Marktkapitalisierung von über 18,9 Mio. Euro stünden nach den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres lediglich Umsatzerlöse von 5,5 Mio. DM und ein Vorsteuerergebnis von rund 1,2 Mio. DM gegenüber.
Das Lino-Luft-Check sei ein Selbsttestverfahren, bei dem man den nur wenige cm großen „Passivsammler“ für rund 10 Tage in seine Wohnung stelle und dann zur Auswertung in das Lino- Labor nach Nürnberg schicke. Fast postwendend erhalte man dann die Auswertung samt Hinweisen auf mögliche Ursachen gesundheitlicher Störungen. Die Lino-Geschäftsidee sei sicher nicht schlecht, aber es werde wohl auch die Konkurrenz z.B. durch die Drägerwerke AG nicht lange auf sich warten lassen.
In Zukunft würden verstärkt Privatkunden angesprochen, z.B. durch Aufklärung, welche Schadstoffe in den Wohnungen zu gesundheitlichen Belastungen führen könnten. Zu diesem Zweck könne Lino auf eine Datenbank mit Ergebnissen aus mehr als 50.000 Gebäudegutachten zurückgreifen. Man wolle den „Lino-Luft-Check“ letztlich zu einem weit verbreiteten Schadstoffmesssystem für jeden privaten Haushalt machen. Im Jahr 2000 solle nach Unternehmensangaben der Umsatz auf über 33 Mio. DM steigen, wovon allein 70 % durch den neuen Geschäftsbereich abgedeckt werden sollen.
Die Analysten von Öko Invest halten einen Umsatzzuwachs von 300 % in einer Zeit von nur zwei Jahren für schwer machbar, auch wenn Marktstudien für die Lino-Dienstleistung ein Nachfragepotential von 12 Mio. Haushalten in Deutschland bzw. fast 50 Mio. in Europa ermittelt hätten und Erkrankungen durch Schadstoffe sog. „Sick-Building-Syndrom zunehmend Eigenvorsorge erforderten. Einer Marktkapitalisierung von über 18,9 Mio. Euro stünden nach den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres lediglich Umsatzerlöse von 5,5 Mio. DM und ein Vorsteuerergebnis von rund 1,2 Mio. DM gegenüber.
Das Lino-Luft-Check sei ein Selbsttestverfahren, bei dem man den nur wenige cm großen „Passivsammler“ für rund 10 Tage in seine Wohnung stelle und dann zur Auswertung in das Lino- Labor nach Nürnberg schicke. Fast postwendend erhalte man dann die Auswertung samt Hinweisen auf mögliche Ursachen gesundheitlicher Störungen. Die Lino-Geschäftsidee sei sicher nicht schlecht, aber es werde wohl auch die Konkurrenz z.B. durch die Drägerwerke AG nicht lange auf sich warten lassen.
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