Jungheinrich Outperformer
21.09.99 00:00
BNP
Alexander Blaich, Analyst bei BNP, stuft die Aktien der Jungheinrich VA
(WKN 621993) als Outperformer ein.
Der Experte geht für das nächste Jahr von einer steigenden Industrie-
produktion in Westeuropa aus. Da dies der Hauptmarkt der Jungheinrich AG sei,
werde der zyklische Wert davon profitieren.
Für Alexander Blaich ist die Jungheinrich-Aktie im Branchenvergleich relativ günstig bewertet. Das PER der Jungheinrich-Aktie betrage 7,7, wohingegen das PER der Maschinenbranche bei 11 liegen würde. Das Gewinnwachstum liege bei der Aktie der Jungheinrich VZ AG bei 16%, und damit sechs Prozentpunkte höher als das Gewinnwachstum der Branche.
Das Unternehmen habe sich in Osteuropa fest etabliert und werde durch die
dortige wirtschaftliche Erholung und die gute Positionierung früher als die
Konkurrenten profitieren. Das Vorhaben des Unternehmens, nämlich die
vorhandenen Finanzmittel dem Ausbau der Service- und Informatik-
strategie zu widmen und damit das strategische Ziel des Wandels von einem
Maschinenbauhersteller zu einem Dienstleistungskonzern zu erreichen, bewerte
der Aktienanalyst positiv. Durch diesen Strategiewechsel werde es der
Jungheinrich AG gelingen, ihre Abhängigkeit gegenüber der Konjunktur zu mindern.
(WKN 621993) als Outperformer ein.
Der Experte geht für das nächste Jahr von einer steigenden Industrie-
produktion in Westeuropa aus. Da dies der Hauptmarkt der Jungheinrich AG sei,
werde der zyklische Wert davon profitieren.
Für Alexander Blaich ist die Jungheinrich-Aktie im Branchenvergleich relativ günstig bewertet. Das PER der Jungheinrich-Aktie betrage 7,7, wohingegen das PER der Maschinenbranche bei 11 liegen würde. Das Gewinnwachstum liege bei der Aktie der Jungheinrich VZ AG bei 16%, und damit sechs Prozentpunkte höher als das Gewinnwachstum der Branche.
Das Unternehmen habe sich in Osteuropa fest etabliert und werde durch die
dortige wirtschaftliche Erholung und die gute Positionierung früher als die
Konkurrenten profitieren. Das Vorhaben des Unternehmens, nämlich die
vorhandenen Finanzmittel dem Ausbau der Service- und Informatik-
strategie zu widmen und damit das strategische Ziel des Wandels von einem
Maschinenbauhersteller zu einem Dienstleistungskonzern zu erreichen, bewerte
der Aktienanalyst positiv. Durch diesen Strategiewechsel werde es der
Jungheinrich AG gelingen, ihre Abhängigkeit gegenüber der Konjunktur zu mindern.
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