Julius Bär marktkonform
25.06.01 14:54
Deutsche Bank
Die Analysten der Deutschen Bank haben die Aktie der schweizer Vermögensverwaltungsgruppe Julius Bär (WKN 865625) von "kaufen" auf "marktkonform" abgestuft.
Zur Zeit werde die Aktie mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis 2001 von 23 gehandelt, was im Vergleich mit der übrigen Branche einem Aufschlag von 27% entspreche, während die Aktie in der Vergangenheit nur um durchschnittlich 15-20% höher bewertet worden sei. Das Einzelbewertungsmodell der Deutschen Bank ergebe einen Kurs von 7.500 Schweizer Franken. Trotz vieler positiver Argumente reduzieren daher die Analysten, ebenso wie ihre Empfehlung für andere Banken, auch die Empfehlung für Julius Bär.
Mitte Mai hätten die Analysten noch argumentiert, dass die jüngste Markterhöhung kurzfristig zu verbesserten Ergebnissen führen sollte und hätten damit gerechnet, dass es im Jahresverlauf zu einer weiteren Erholung kommen werde, die den schwachen Geschäftsstart im Jahr 2001 wieder wett machen werde. Nun sehe es aber nach einer längeren Wartezeit aus und hoffentlich werde sich das wirtschaftliche Umfeld bis zum Jahresende verbessern.
Das verwaltete Vermögen sei seit Mai durch den schwachen Aktienmarkt weiter negativ beeinflusst worden und auch die Anleihekurse hätten an Boden verloren. Eine leichte Unterstützung habe es durch das weitere Anziehen des Dollarkurses im Vergleich zum Schweizer Franken gegeben. Die Nettokapitalzuflüsse hätten sich im Privatbankbereich und im Bereich der institutionellen Vermögensveranlagung positiv entwickelt, seien aber im Fondsbereich rückläufig gewesen. Zusätzlich seien die Kapitalumsätze in der Schweiz ähnlich schwach geblieben wie im März und seien auch im internationalen Geschäft stark gesunken.
Aus diesen Gründen hätten die Analysten ihre Gewinnschätzung von einer Gewinnerhöhung um 12% auf eine Gewinnabnahme um 23% reduziert. Entscheidend dafür seien die geringeren Umsatzprovisionen, die schwachen Handelsergebnisse und eine nur teilweise flexible Kostenstruktur.
Mittel- bis langfristig gehen die Analysten der Deutschen Bank für Julius Bär immer noch von einem 2-stelligen Gewinnwachstum aus, derzeit sehen sie die Bankengruppe aber als marktkonform.
Zur Zeit werde die Aktie mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis 2001 von 23 gehandelt, was im Vergleich mit der übrigen Branche einem Aufschlag von 27% entspreche, während die Aktie in der Vergangenheit nur um durchschnittlich 15-20% höher bewertet worden sei. Das Einzelbewertungsmodell der Deutschen Bank ergebe einen Kurs von 7.500 Schweizer Franken. Trotz vieler positiver Argumente reduzieren daher die Analysten, ebenso wie ihre Empfehlung für andere Banken, auch die Empfehlung für Julius Bär.
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