Julius Bär kaufen
02.07.01 08:55
Bank Hofmann
Die Analysten der Bank Hofmann empfehlen die Aktie Julius Bär (WKN 865625) zum Kauf.
Das Familienunternehmen, das heute eine Börsenkapitalisierung von 8 Mrd. Schweizer Franken aufweise, sei bereits seit vier Generationen erfolgreich. Mit rund 2.300 Mitarbeitern dürfte sich die Julius Bär-Gruppe deshalb auch weiterhin dem Grundsatz „So viel Kontinuität wie möglich, so viel Wandel wie nötig“ verschreiben. Die wichtigste Gesellschaft sei die Bank Julius Bär & Co. AG, Zürich, eine der führenden Vermögensverwaltungsbanken in der Schweiz, deren Anfänge bis in das Jahr 1890 zurückreichen würden.
Als Dach- und Publikumsgesellschaft der international im Finanzbereich tätigen Gruppe agiere die Julius Bär Holding AG, Zürich. Sämtliche Namenaktien der Holding würden dabei von Familienmitgliedern und den Mitarbeitern gehalten. Von der Familie Bär seien derzeit Vertreter der dritten und der vierten Generation im Unternehmen aktiv. Die Geschäftsfelder der Gruppe würden sich vor allem auf die Vermögensverwaltung, den Handel und das Brokerage, das Anlagefonds- und das Global Custody Geschäft konzentrieren.
Im Vergleich zum Vorjahr habe die Julius Bär-Gruppe im Jahr 2000 die wichtigste Kennzahl für den mittelfristigen Ertragstrend, um 11% oder 14 Mrd. Schweizer Franken auf 142 Mrd. Schweizer Franken steigern können. Dieser Zuwachs sei sowohl vom Neugeld privater und institutioneller Kunden als auch vom sehr erfolgreichen Anlagefondsgeschäft getragen worden. In diesem Kundenvermögen seien die vom Bär Custodian Service betreuten Mandate, die um 12% auf 34 Mrd. Schweizer Franken zugenommen hätten, nicht enthalten. Die betreuten Kundengelder konnten somit seit 1996 von 64 Mrd. Schweizer Franken auch unter zunehmendem Wettbewerbsdruck und teilweise schwierigen Kapitalmarktverhältnissen mehr als verdoppelt werden, so die Analysten der Bank Hofmann.
Um Kundennähe und Kommunikation weiter zu verbessern, habe die Gruppe im letzten Jahr neue Informations- und Kommunikationswege in allen Sparten realisiert und auch erfolgreich eingeführt. Unabhängig davon sei als strategische Maßnahme eine Online-Bank gegründet worden, die im laufenden Jahr ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen werde. Gemäss Marktforschungsinstituten sollte das Wachstum im Vermögensverwaltungsgeschäft während der nächsten Jahre anhalten und jährlich gegen 10% betragen. Die hohen Margen dürften jedoch zu einer weiteren Intensivierung des Konsolidierungsprozesses führen.
Mit einer erweiterten Produktpalette und einer umfassenden Finanzberatung würden die Finanzdienstleister dabei dem Margendruck, welcher vorab bei Börsentransaktionen hoch sei, begegnen wollen. Entscheidend für den Erfolg dürfte vermehrt die Größe des Instituts sein, um eine umfassende Finanzberatung anbieten zu können.
Die Bank Hofmann-Analysten sind der Meinung, dass die Bär-Gruppe dieses Kriterium bestens erfüllt und die internen Schätzungen eines langfristigen jährlichen Zuwachses der Kundenvermögen um 15% erreichen wird. Für die nächsten Jahre erwarte man deshalb Ertragssteigerungen von rund 20%, was bei einer geschätzten Kurs-/ Gewinnrelation 2002 von 15,4x einem attraktiven Verhältnis der Bewertung zum Gewinnwachstum entspreche.
Nach einem Höchststand von 9.330 Schweizer Franken im August 2000 und einem Kursrückgang um 22% empfehlen die Analysten der Bank Hofmann deshalb die Inhaberaktie von Julius Bär zum Kauf.
Das Familienunternehmen, das heute eine Börsenkapitalisierung von 8 Mrd. Schweizer Franken aufweise, sei bereits seit vier Generationen erfolgreich. Mit rund 2.300 Mitarbeitern dürfte sich die Julius Bär-Gruppe deshalb auch weiterhin dem Grundsatz „So viel Kontinuität wie möglich, so viel Wandel wie nötig“ verschreiben. Die wichtigste Gesellschaft sei die Bank Julius Bär & Co. AG, Zürich, eine der führenden Vermögensverwaltungsbanken in der Schweiz, deren Anfänge bis in das Jahr 1890 zurückreichen würden.
Als Dach- und Publikumsgesellschaft der international im Finanzbereich tätigen Gruppe agiere die Julius Bär Holding AG, Zürich. Sämtliche Namenaktien der Holding würden dabei von Familienmitgliedern und den Mitarbeitern gehalten. Von der Familie Bär seien derzeit Vertreter der dritten und der vierten Generation im Unternehmen aktiv. Die Geschäftsfelder der Gruppe würden sich vor allem auf die Vermögensverwaltung, den Handel und das Brokerage, das Anlagefonds- und das Global Custody Geschäft konzentrieren.
Um Kundennähe und Kommunikation weiter zu verbessern, habe die Gruppe im letzten Jahr neue Informations- und Kommunikationswege in allen Sparten realisiert und auch erfolgreich eingeführt. Unabhängig davon sei als strategische Maßnahme eine Online-Bank gegründet worden, die im laufenden Jahr ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen werde. Gemäss Marktforschungsinstituten sollte das Wachstum im Vermögensverwaltungsgeschäft während der nächsten Jahre anhalten und jährlich gegen 10% betragen. Die hohen Margen dürften jedoch zu einer weiteren Intensivierung des Konsolidierungsprozesses führen.
Mit einer erweiterten Produktpalette und einer umfassenden Finanzberatung würden die Finanzdienstleister dabei dem Margendruck, welcher vorab bei Börsentransaktionen hoch sei, begegnen wollen. Entscheidend für den Erfolg dürfte vermehrt die Größe des Instituts sein, um eine umfassende Finanzberatung anbieten zu können.
Die Bank Hofmann-Analysten sind der Meinung, dass die Bär-Gruppe dieses Kriterium bestens erfüllt und die internen Schätzungen eines langfristigen jährlichen Zuwachses der Kundenvermögen um 15% erreichen wird. Für die nächsten Jahre erwarte man deshalb Ertragssteigerungen von rund 20%, was bei einer geschätzten Kurs-/ Gewinnrelation 2002 von 15,4x einem attraktiven Verhältnis der Bewertung zum Gewinnwachstum entspreche.
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