Intuit aussichtsreich
11.07.02 10:13
Chartanalyst
Während die Nasdaq 100 seit Jahresbeginn über 30% abgeben musste, steht Intuit (WKN 886053) als Nischenplayer mit einem Plus von mehr als 15% sehr gut da, so die Analysten vom Börsenbrief "Chartanalyst".
Das Unternehmen zähle mit seiner leicht verständlichen und sehr effektiven Finanzsoftware zu den Profiteueren der immer komplexeren Steuergesetzgebung. Mit fast auf alle wirtschaftlichen Anlässe zugeschnittenen Produkten grabe Intuit auch herkömmlichen Steuer- und Unternehmensberatern zunehmend das Wasser ab. Dies sei nicht verwunderlich, da die Softwaretools deutlich günstiger seien, als eine persönliche Beratung.
Das aussichtsreiche Geschäftsmodell von Intuit mache sich ebenfalls charttechnisch bemerkbar. Die Aktie habe sich entlang des intakten September 2001er Aufwärtstrends stetig bis an die bedeutende Hürde bei 50 US-Dollar vorgearbeitet. Hierbei habe die Notierung bereits die obere Begrenzung des keilförmigen Widerstands bei 47,50 US-Dollar übersprungen. Allerdings stehe die entscheidende Weichenstellung für die nächsten Monate erst jetzt bevor.
Entweder der nachhaltige Befreiungsschlag werde ungeachtet der auf Wochenbasis bereits recht weit gelaufenen markttechnischen Indikatoren nun vollzogen. Somit würde ein formal charttechnisches Potenzial bis zu den bisherigen Höchstständen jenseits der 80 US-Dollar-Schwelle freigesetzt. Oder es werde eine Konsolidierung vorgeschaltet.
Hinsichtlich der jüngsten Kurszuwächse und der brisanten Lage der Markttechnik wäre eine solche Verschnaufpause durchaus nicht ungewöhnlich. Diese würde den nachhaltigen Breakout lediglich zeitlich etwas nach hinten verschieben.
Gelingt der Intuit-Aktie doch bereits jetzt der entscheidende Sprung über die Bremsmarke bei 50 US-Dollar, setzen die Wertpapierexperten von "Chartanalyst" für ihr spekulativ-dynamisches Musterdepot ein Stopp-Buy-Limit für 20 Aktien bei 53 US-Dollar.
Das Unternehmen zähle mit seiner leicht verständlichen und sehr effektiven Finanzsoftware zu den Profiteueren der immer komplexeren Steuergesetzgebung. Mit fast auf alle wirtschaftlichen Anlässe zugeschnittenen Produkten grabe Intuit auch herkömmlichen Steuer- und Unternehmensberatern zunehmend das Wasser ab. Dies sei nicht verwunderlich, da die Softwaretools deutlich günstiger seien, als eine persönliche Beratung.
Entweder der nachhaltige Befreiungsschlag werde ungeachtet der auf Wochenbasis bereits recht weit gelaufenen markttechnischen Indikatoren nun vollzogen. Somit würde ein formal charttechnisches Potenzial bis zu den bisherigen Höchstständen jenseits der 80 US-Dollar-Schwelle freigesetzt. Oder es werde eine Konsolidierung vorgeschaltet.
Hinsichtlich der jüngsten Kurszuwächse und der brisanten Lage der Markttechnik wäre eine solche Verschnaufpause durchaus nicht ungewöhnlich. Diese würde den nachhaltigen Breakout lediglich zeitlich etwas nach hinten verschieben.
Gelingt der Intuit-Aktie doch bereits jetzt der entscheidende Sprung über die Bremsmarke bei 50 US-Dollar, setzen die Wertpapierexperten von "Chartanalyst" für ihr spekulativ-dynamisches Musterdepot ein Stopp-Buy-Limit für 20 Aktien bei 53 US-Dollar.
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