Interpublic Group of Companies Inc
WKN: 851781 / ISIN: US4606901001Interpublic kaufen
09.03.00 00:00
Berliner Volksbank
Der Analyst Bodo Orlowski von der Berliner Volksbank empfiehlt derzeit die Aktie der Interpublic Group of Companies Inc. (WKN 851781) zum Kauf.
Die IPG sei eine Holdinggesellschaft für Werbeagenturen, die weltweit präsent sei und je nach Geschäftsbereich den ersten oder zweiten Rang belegen würde. Zur IPG gehörten u.a. die Allied Communications Group, die McCann-Erickson WorldGroup, The Lowe Group, die International Public Relations Agentur, die Western Initiative Media Worldwide, die Octagon-Gruppe und die Internet-Unternehmung Zentropy Partners. Umsatz und Reingewinn seien in den letzten 20 Jahren um jeweils mehr als 1.000% ausgeweitet worden. 1999 habe der Umsatz bei 4,56 Mrd. USD (+15%) und der Gewinn bei 373,4 Mio. USD (+20%) gelegen. Durch Aufträge von Dot-Com-Unternehmen müsse der Umsatz die 5 Mrd. USD Grenze eigentlich überschreiten können.
Die starke Marktposition, das Erzielen von Topmargen, ein möglicher Börsengang von Zentropy, eine Beteiligung an der schwedischen Icon Medialab sowie die Unterbewertung im Vergleich zum Konkurrenten Omnicom Group sollten als positive Fakten genannt werden.
Als Risiken seien die hohen Restrukturierungsaufwendungen, die Rückschlagsgefahr am Gesamtmarkt und die Gefahr von Interessenkollisionen zu nennen.
Das Researchteam der Berliner Volksbank empfiehlt angesichts der intakten Geschäftsaussichten und der vielversprechenden Online-Aktivitäten die Aktie zum Kauf.
Die IPG sei eine Holdinggesellschaft für Werbeagenturen, die weltweit präsent sei und je nach Geschäftsbereich den ersten oder zweiten Rang belegen würde. Zur IPG gehörten u.a. die Allied Communications Group, die McCann-Erickson WorldGroup, The Lowe Group, die International Public Relations Agentur, die Western Initiative Media Worldwide, die Octagon-Gruppe und die Internet-Unternehmung Zentropy Partners. Umsatz und Reingewinn seien in den letzten 20 Jahren um jeweils mehr als 1.000% ausgeweitet worden. 1999 habe der Umsatz bei 4,56 Mrd. USD (+15%) und der Gewinn bei 373,4 Mio. USD (+20%) gelegen. Durch Aufträge von Dot-Com-Unternehmen müsse der Umsatz die 5 Mrd. USD Grenze eigentlich überschreiten können.
Als Risiken seien die hohen Restrukturierungsaufwendungen, die Rückschlagsgefahr am Gesamtmarkt und die Gefahr von Interessenkollisionen zu nennen.
Das Researchteam der Berliner Volksbank empfiehlt angesichts der intakten Geschäftsaussichten und der vielversprechenden Online-Aktivitäten die Aktie zum Kauf.
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