Internationale Konjunktur irritiert
16.09.02 15:28
Sachsen LB
Die Zweifel an einer positiven Konjunkturperspektive haben sich wieder verstärkt, so die Analysten der Sachsen LB.
Neben diversen Frühindikatoren auf Länderebene hätten sich auch die OECD-Frühindikatoren zuletzt leicht abgeschwächt und lieferten damit kein klares Wachstumssignal mehr. Insgesamt gehe man weiterhin von einem bevorstehenden Konjunkturaufschwung aus, dessen Dynamik angesichts rückläufiger Frühindikatoren jedoch schwach ausfallen dürfte.
Die Gefahr einer Eskalation der Irak-Krise nehme wieder zu und halte die Kapitalmärkte in Atem. Der Ausgang der Bundestagswahl und die weitere Geldpolitik der EZB stellten weitere Irritationspunkte dar.
Neben diversen Frühindikatoren auf Länderebene hätten sich auch die OECD-Frühindikatoren zuletzt leicht abgeschwächt und lieferten damit kein klares Wachstumssignal mehr. Insgesamt gehe man weiterhin von einem bevorstehenden Konjunkturaufschwung aus, dessen Dynamik angesichts rückläufiger Frühindikatoren jedoch schwach ausfallen dürfte.
Die Gefahr einer Eskalation der Irak-Krise nehme wieder zu und halte die Kapitalmärkte in Atem. Der Ausgang der Bundestagswahl und die weitere Geldpolitik der EZB stellten weitere Irritationspunkte dar.
