Intel "outperform"
08.12.03 11:31
US Bancorp Piper Jaffray
Das Researchteam von US Bancorp Piper Jaffray bewertet die Aktie des US-amerikanischen Mikrochipproduzenten Intel auch weiterhin mit "outperform".
Zum jetzigen Zeitpunkt sei klar, dass der Aufschwung zum Ende der Sommerferien in den USA nicht in die Feiertagssaison hinein angehalten habe. Die Arbeitslosenquote in den Euroländern sei im Steigen begriffen und die Nachfrage von Seiten der Neuen Märkte (Emerging Markets) konzentriere sich auf das Niedrigpreissegment. Trotz des Aufsehens, dass der Centrino ausgelöst habe, würden die Analysten davon ausgehen, dass das Wachstum der CPUs für Desktops im Dezemberquartal mit 8% leicht über dem für Notebooks mit 7% liegen werde.
Das Researchteam sei der Ansicht, dass Intel dem Centrino im Bereich der Notebooks ein entsprechend hochwertiges Produkt im Bereich der Desktops gegenüberstellen müsse. Mikrochips für Desktops würden derzeit rund 75% des Produktmix von Intel ausmachen. Eine steigende Nachfrage nach dem Prescott könne dazu beitragen, den durchschnittlichen Verkaufspreis für Desktop CPUs in der Schwächeperiode zu Beginn des Geschäftsjahres 2004 auszugleichen. In den Augen der Experten sei es jedoch berechtigt, die Frage zu stellen, ob Intel seine Käufer davon überzeugen könne, dass das Ganze mehr wert sei, als die Summe der Teile. Das EPS der Steuerjahre 2003 und 2004 werde nach wie vor bei 0,78 bzw. 1,30 USD erwartet.
Auf dieser Grundlage stufen die Investmentbanker von US Bancorp Piper Jaffray die Intel Aktie mit einem 12-Monats-Kursziel von 35 USD weiterhin mit dem Rating "outperform" ein.
Zum jetzigen Zeitpunkt sei klar, dass der Aufschwung zum Ende der Sommerferien in den USA nicht in die Feiertagssaison hinein angehalten habe. Die Arbeitslosenquote in den Euroländern sei im Steigen begriffen und die Nachfrage von Seiten der Neuen Märkte (Emerging Markets) konzentriere sich auf das Niedrigpreissegment. Trotz des Aufsehens, dass der Centrino ausgelöst habe, würden die Analysten davon ausgehen, dass das Wachstum der CPUs für Desktops im Dezemberquartal mit 8% leicht über dem für Notebooks mit 7% liegen werde.
Das Researchteam sei der Ansicht, dass Intel dem Centrino im Bereich der Notebooks ein entsprechend hochwertiges Produkt im Bereich der Desktops gegenüberstellen müsse. Mikrochips für Desktops würden derzeit rund 75% des Produktmix von Intel ausmachen. Eine steigende Nachfrage nach dem Prescott könne dazu beitragen, den durchschnittlichen Verkaufspreis für Desktop CPUs in der Schwächeperiode zu Beginn des Geschäftsjahres 2004 auszugleichen. In den Augen der Experten sei es jedoch berechtigt, die Frage zu stellen, ob Intel seine Käufer davon überzeugen könne, dass das Ganze mehr wert sei, als die Summe der Teile. Das EPS der Steuerjahre 2003 und 2004 werde nach wie vor bei 0,78 bzw. 1,30 USD erwartet.
Auf dieser Grundlage stufen die Investmentbanker von US Bancorp Piper Jaffray die Intel Aktie mit einem 12-Monats-Kursziel von 35 USD weiterhin mit dem Rating "outperform" ein.
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