Intel mittelfristig unter Druck
27.09.99 00:00
BancBoston RS
Die Analysten des US-Bankhauses BancBoston Robertson Stephens raten Anlegern kurzfristig nicht zu einem Engagement in die Aktie des Chipherstellers Intel Corp. (WKN: 855681, INTC) .
Die Aktien des Unternehmen seien am Freitag an der Wall Street stark unter Druck geraten und notierten zuletzt 6% niedriger bei $73. Grund dafür seien nach Angaben von Händlern Gerüchte um massive Stornierungen. Analyst Daniel Niles sagte weiter, daß PC-Hersteller bis Mitte September ihre ursprünglichen Bestellungen beim weltweit größten Prozessorfabrikanten bereits um 2 Mio. Einheiten gekürzt hätten.
Allerdings seien Intels Prognosen sowieso zu hoch gewesen. So habe das Unternehmen einen Absatzanstieg von 25 Mio. auf 31 Mio. Einheiten zwischen Juli und September prognostiziert.
Zum aktuellen Zeitpunkt könne man jedoch keine genauen Angaben über die Entwicklung im 4. Quartal machen. Dieses Quartal sei das nachfragestärkste im Geschäftsjahr.
Der durchschnittliche Verkaufspreis der Prozessoren sei in den vergangenen Monaten unter die Marke von $200 gefallen. Dieser Trend dürfte sich bis zum Jahresende weiter fortsetzen, berichten die Experten. Damit würde die ursprüngliche Prognose von $206 deutlich unterschritten.
Ein weiteres Risiko sehe Niles im jüngsten Erdbeben in Taiwan. Das Land sei der größte Produzent von Platinen und Speicherbausteinen. Produktionsverzögerungen von nur wenigen Tagen könnten bereits zu enormen Problemen führen, betonen die Analysten weiter.
Man erwarte daher aus o.g. Gründen, daß das Papier von Intel in den nächsten Monaten weiter unter Druck gerate. Langfristig stelle das Papier jedoch einen Kauf dar.
Die Aktien des Unternehmen seien am Freitag an der Wall Street stark unter Druck geraten und notierten zuletzt 6% niedriger bei $73. Grund dafür seien nach Angaben von Händlern Gerüchte um massive Stornierungen. Analyst Daniel Niles sagte weiter, daß PC-Hersteller bis Mitte September ihre ursprünglichen Bestellungen beim weltweit größten Prozessorfabrikanten bereits um 2 Mio. Einheiten gekürzt hätten.
Allerdings seien Intels Prognosen sowieso zu hoch gewesen. So habe das Unternehmen einen Absatzanstieg von 25 Mio. auf 31 Mio. Einheiten zwischen Juli und September prognostiziert.
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