Intel halten
09.03.01 00:00
BfG Bank
Der weltgrößte Chiphersteller Intel (WKN 855681) erwartet im 1. Quartal 2001 einen stärkeren Umsatzrückgang als zunächst angenommen und kündigt die Streichung von 5000 Stellen an, so die Analysten der BfG-Bank.
Demnach erwarte der Konzern im 1. Quartal einen um 25% niedrigeren Umsatz von ca. 6,4 Mrd. $ (4. Quartal 2000: 8,7 Mrd. $) als im Vorquartal. Zuvor sei Intel lediglich von einem Rückgang der Umsätze von 15% ausgegangen. Damit habe Intel schon die 2. Gewinnwarnung ausgesprochen. Die nachlassende Nachfrage nach Computern wirke sich stärker auf den Chip-Verkauf aus, als zunächst erwartet. Insbesondere die Lagerbestände zögen bei einigen Halbleitern stärker an als normal.
Trotz der enormen Unsicherheiten mit denen die Chipindustrie insbesondere im Mobilfunk- und PC-Bereich zu kämpfen habe, rechne der Chipgigant mit einer wieder anziehenden Nachfrage nach Halbleitern. Intel habe mit der erneut ausgesprochenen Gewinnwarnung die Probleme bestätigt, die kleinere Konkurrenten wie National Semicondactor bereits angedeutet hätten. Nach Bekanntgabe der Ergebniszahlen zum 4. Quartal 2000 seien die Aktie von Kaufen auf Halten zurückgestuft worden. Auf den stark ermäßigten Niveaus um 30 $ bleibe Intel haltenswert.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher halten.
Demnach erwarte der Konzern im 1. Quartal einen um 25% niedrigeren Umsatz von ca. 6,4 Mrd. $ (4. Quartal 2000: 8,7 Mrd. $) als im Vorquartal. Zuvor sei Intel lediglich von einem Rückgang der Umsätze von 15% ausgegangen. Damit habe Intel schon die 2. Gewinnwarnung ausgesprochen. Die nachlassende Nachfrage nach Computern wirke sich stärker auf den Chip-Verkauf aus, als zunächst erwartet. Insbesondere die Lagerbestände zögen bei einigen Halbleitern stärker an als normal.
Trotz der enormen Unsicherheiten mit denen die Chipindustrie insbesondere im Mobilfunk- und PC-Bereich zu kämpfen habe, rechne der Chipgigant mit einer wieder anziehenden Nachfrage nach Halbleitern. Intel habe mit der erneut ausgesprochenen Gewinnwarnung die Probleme bestätigt, die kleinere Konkurrenten wie National Semicondactor bereits angedeutet hätten. Nach Bekanntgabe der Ergebniszahlen zum 4. Quartal 2000 seien die Aktie von Kaufen auf Halten zurückgestuft worden. Auf den stark ermäßigten Niveaus um 30 $ bleibe Intel haltenswert.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher halten.
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