Int. Börsen volatil
04.04.02 15:39
Gontard & MetallBank
Als typisches Aprilwetter könnte man die Situation in den Börsensälen bezeichnen, so die Analysten von Gontard & MetallBank.
Von leicht böig bis zum ausgereiften Sturm habe in dieser Woche das Spektrum des Handelsgeschehen gereicht. Der Monat April gehöre eigentlich mit zu den besseren Aktienmonaten des Jahres. Doch von diesen " normalen" Zyklen an der Börse sei noch nicht viel zu spüren. Die Nahost-Krise und steigende Ölpreise schlügen den Anlegern auf den Magen und sorgten für Kursverluste.
Immerhin könnte die Ausweitung des Konfliktes die Energiepreise in die Höhe treiben und die damit erwartete Konjunkturerholung beenden. Denn das erreichte Niveau sei bereits hoch genug, die Konsumausgaben zumindest beschneiden zu können, was vor allem der Einzelhandel, die Automobilhersteller und die Fluglinien zu spüren bekämen.
Angesichts der bevorstehenden US-Quartalssaison hätten sich die Anleger eher verhalten gegeben und der Handel sei dementsprechend schleppend verlaufen. Von der heutigen Sitzung der Europäischen Zentralbank sei keinen Schritt zur Zinsänderung zu erwarten. Interessant könnten Aussagen seitens des EZB-Präsidenten werden, sollte er Hinweise geben, wann die Notenbanker die Zinszügel wieder anziehen wollten. Ein Aufwärtsimpuls für die Börse sei allerdings nicht zu erwarten.
Von leicht böig bis zum ausgereiften Sturm habe in dieser Woche das Spektrum des Handelsgeschehen gereicht. Der Monat April gehöre eigentlich mit zu den besseren Aktienmonaten des Jahres. Doch von diesen " normalen" Zyklen an der Börse sei noch nicht viel zu spüren. Die Nahost-Krise und steigende Ölpreise schlügen den Anlegern auf den Magen und sorgten für Kursverluste.
Immerhin könnte die Ausweitung des Konfliktes die Energiepreise in die Höhe treiben und die damit erwartete Konjunkturerholung beenden. Denn das erreichte Niveau sei bereits hoch genug, die Konsumausgaben zumindest beschneiden zu können, was vor allem der Einzelhandel, die Automobilhersteller und die Fluglinien zu spüren bekämen.
Angesichts der bevorstehenden US-Quartalssaison hätten sich die Anleger eher verhalten gegeben und der Handel sei dementsprechend schleppend verlaufen. Von der heutigen Sitzung der Europäischen Zentralbank sei keinen Schritt zur Zinsänderung zu erwarten. Interessant könnten Aussagen seitens des EZB-Präsidenten werden, sollte er Hinweise geben, wann die Notenbanker die Zinszügel wieder anziehen wollten. Ein Aufwärtsimpuls für die Börse sei allerdings nicht zu erwarten.
