Int. Börsen im Bann
09.02.01 00:00
LB Schleswig-Holstein
Die internationalen Börsen stünden noch immer ganz im Bann der Quartalsberichte der Unternehmen und der Furcht des Abrutschens der US-Konjunktur in eine Rezession, so die Analysten der Landesbank Schleswig Holstein.
Die jüngst veröffentlichten volkswirtschaftlichen Daten, wie etwa der niedriger als erwartete Einkaufsmanagerindex oder die unerwartet hohen Arbeitslosenzahlen, deuteten auf einen zumindest sehr labilen Zustand der amerikanischen Wirtschaft hin. So werde die FED weiterhin gefordert sein, rechtzeitig die Zinsen zu lockern. Die amerikanische Technologiebörse NASDAQ habe ganz im Zeichen der Quartalszahlen des Indexschwergewichts Cisco gestanden. Da die Analystenschätzungen zum ersten Mal seit drei Jahren nicht hätten erreicht werden können, habe der Titel starke Kursverluste zu verzeichnen gehabt.
Im Sog dieser Bewegung seien an den europäischen Börsen vor allem bei den Technologietiteln Minuszeichen zu verzeichnen. Weiterhin getrübt worden sei die Stimmung durch die Ergebnisse des niederländischen Elektronikkonzerns Philips. Das Unternehmen habe ebenfalls nicht gänzlich mit seinem Zahlenwerk überzeugen. Seien bei dem Titel schon im Zuge der schwachen Ergebnisse der Mobilfunkkonkurrenten Ericsson und Nokia nachgebende Notierungen zu verzeichnen gewesen, habe der Titel nach Bekanntgabe der Daten weiterhin leicht an Boden verloren, auch wenn großer Abgabedruck ausgeblieben sei. Bei der Old Economy hätten die Zahlen von Schering im Großen und Ganzen überzeugen können.
Für das laufende Geschäftsjahr werde weiterhin von einem Wachstum im zweistelligen Bereich ausgegangen.
Die jüngst veröffentlichten volkswirtschaftlichen Daten, wie etwa der niedriger als erwartete Einkaufsmanagerindex oder die unerwartet hohen Arbeitslosenzahlen, deuteten auf einen zumindest sehr labilen Zustand der amerikanischen Wirtschaft hin. So werde die FED weiterhin gefordert sein, rechtzeitig die Zinsen zu lockern. Die amerikanische Technologiebörse NASDAQ habe ganz im Zeichen der Quartalszahlen des Indexschwergewichts Cisco gestanden. Da die Analystenschätzungen zum ersten Mal seit drei Jahren nicht hätten erreicht werden können, habe der Titel starke Kursverluste zu verzeichnen gehabt.
Im Sog dieser Bewegung seien an den europäischen Börsen vor allem bei den Technologietiteln Minuszeichen zu verzeichnen. Weiterhin getrübt worden sei die Stimmung durch die Ergebnisse des niederländischen Elektronikkonzerns Philips. Das Unternehmen habe ebenfalls nicht gänzlich mit seinem Zahlenwerk überzeugen. Seien bei dem Titel schon im Zuge der schwachen Ergebnisse der Mobilfunkkonkurrenten Ericsson und Nokia nachgebende Notierungen zu verzeichnen gewesen, habe der Titel nach Bekanntgabe der Daten weiterhin leicht an Boden verloren, auch wenn großer Abgabedruck ausgeblieben sei. Bei der Old Economy hätten die Zahlen von Schering im Großen und Ganzen überzeugen können.
Für das laufende Geschäftsjahr werde weiterhin von einem Wachstum im zweistelligen Bereich ausgegangen.
