Int. Aktienmärkte volatil
20.07.01 13:31
LB Schleswig-Holstein
Im Moment zeichnet sich an den Börsen das typische Bild der Quartalsberichtssaison ab, so die Analysten der Landesbank Schleswig-Holstein.
Die Aktienmärkte schlügen je nach Erfüllung der Erwartungen an die Unternehmenszahlen mal nach oben, mal nach unten aus. Der deutsche Aktienmarkt sei somit zur Zeit wieder einmal von einer erhöhten Volatilität gezeichnet.
Zu dieser höheren Schwankungsbreite an den Märkten habe nicht zuletzt auch der niederländische Elektronikkonzern Philips beigetragen, der vor einer anhaltenden Schwäche im Computerchip-Markt gewarnt und den Abbau von bis zu 4.000 Stellen angekündigt habe. Der Abschwung an den Halbleitermärkten, in der Telekom– und der Computerbranche habe sich ebenso wie die Nachfrageschwäche nach Konsumelektronik im zweiten Quartal verstärkt und sich auf fast alle Regionen ausgeweitet. Der Tiefpunkt bei der Gewinnentwicklung solle wohl im dritten Quartal erreicht werden, wobei für das Gesamtjahr ein ausgeglichenes Ergebnis erwartet werde.
Die Beteiligungsquote der Allianz an der Dresdner Bank betrage künftig 96,4%. Wie der Versicherungskonzern mitgeteilt habe, hätten 94,1% der freien Aktionäre das Angebot der Allianz zur Übernahme der Bank angenommen. Das Delisting der Dresdner Bank erfolge am Freitag nach Börsenschluss. Aufgrund der hohen Erfolgsquote erwarte man keine Nachbesserung des Umtauschangebotes für die noch nicht konvertierten Aktien, da sich diese Aufbesserung auch auf die umtauschwilligen Aktionäre erstrecken müsste. Der Markt in den nicht konvertierten Aktien dürfte demnach bald austrocknen.
Die Aktienmärkte schlügen je nach Erfüllung der Erwartungen an die Unternehmenszahlen mal nach oben, mal nach unten aus. Der deutsche Aktienmarkt sei somit zur Zeit wieder einmal von einer erhöhten Volatilität gezeichnet.
Zu dieser höheren Schwankungsbreite an den Märkten habe nicht zuletzt auch der niederländische Elektronikkonzern Philips beigetragen, der vor einer anhaltenden Schwäche im Computerchip-Markt gewarnt und den Abbau von bis zu 4.000 Stellen angekündigt habe. Der Abschwung an den Halbleitermärkten, in der Telekom– und der Computerbranche habe sich ebenso wie die Nachfrageschwäche nach Konsumelektronik im zweiten Quartal verstärkt und sich auf fast alle Regionen ausgeweitet. Der Tiefpunkt bei der Gewinnentwicklung solle wohl im dritten Quartal erreicht werden, wobei für das Gesamtjahr ein ausgeglichenes Ergebnis erwartet werde.
Die Beteiligungsquote der Allianz an der Dresdner Bank betrage künftig 96,4%. Wie der Versicherungskonzern mitgeteilt habe, hätten 94,1% der freien Aktionäre das Angebot der Allianz zur Übernahme der Bank angenommen. Das Delisting der Dresdner Bank erfolge am Freitag nach Börsenschluss. Aufgrund der hohen Erfolgsquote erwarte man keine Nachbesserung des Umtauschangebotes für die noch nicht konvertierten Aktien, da sich diese Aufbesserung auch auf die umtauschwilligen Aktionäre erstrecken müsste. Der Markt in den nicht konvertierten Aktien dürfte demnach bald austrocknen.
