Infineon Anstoß fehlt noch
02.11.00 00:00
fnet.de Research
Nach dem beeindruckenden One-Day-Reversal am 18.10.2000 konnte sich die Aktie des Halbleiterherstellers Infineon (WKN 623100) beruhigen und damit vorerst den intakten tertiären Abwärtstrend stoppen, berichten die Analysten von fnet.de Research.
In den letzten zwölf Börsentagen habe sich die Aktie innerhalb einer Schiebezone bewegt. Diese begrenze den Wert mit Euro 47,10 nach unten und Euro 51,70 nach oben hin. In diesem Zusammenhang falle auf, dass sich die Aktie heimlich aus ihrem tertiären Abwärtstrend lösen konnte. Zwar liege hiermit kein klares Kaufsignal vor (es fehlt an Dynamik), jedoch könnte sich damit die Lage weiter stabilisiert haben.
Charttechnische Marken seien zunächst die obere Begrenzung bei Euro 51,70 und die untere bei Euro 47,10. Es könnten sich kurz über- oder unterhalb dieser Marken Kauf- bzw. Verkaufsorders angesammelt haben, so dass ein nachhaltiger Durchbruch einer dieser Chartmarken eine deutliche Bewegung auslösen könne. Eine weitere wesentliche Chartmarke liege bei Euro 50,00. Hierbei handele es sich zum einen um eine psychologische Marke und zum anderen um ein bedeutendes Tief aus April dieses Jahres.
Aus markttechnischer Sicht hätten die von den Analysten von fnet.de Research analysierten Oszillatoren im kurzfristigen Zeitfenster positive Divergenzen ausgebildet. Damit werde die Stabilisierungsphase untermauert. Leider zeige das Umsatzverhalten noch keine Anzeichen von Akkumulation an. Demnach sei es ratsam, ein deutliches Signal in die eine oder andere Richtung abzuwarten.
Sollte es dem Wert gelingen, die Schiebezone positiv aufzulösen, so eröffne sich erst einmal ein Kursziel von zirka Euro 60,00 - 65,00. Nach unten hin wäre zunächst das Tief vom 18.10.2000 mit Euro 42,20 zu nennen, so das Resümee des technischen Analysten Thomas Theuerzeit von fnet.de Research.
In den letzten zwölf Börsentagen habe sich die Aktie innerhalb einer Schiebezone bewegt. Diese begrenze den Wert mit Euro 47,10 nach unten und Euro 51,70 nach oben hin. In diesem Zusammenhang falle auf, dass sich die Aktie heimlich aus ihrem tertiären Abwärtstrend lösen konnte. Zwar liege hiermit kein klares Kaufsignal vor (es fehlt an Dynamik), jedoch könnte sich damit die Lage weiter stabilisiert haben.
Aus markttechnischer Sicht hätten die von den Analysten von fnet.de Research analysierten Oszillatoren im kurzfristigen Zeitfenster positive Divergenzen ausgebildet. Damit werde die Stabilisierungsphase untermauert. Leider zeige das Umsatzverhalten noch keine Anzeichen von Akkumulation an. Demnach sei es ratsam, ein deutliches Signal in die eine oder andere Richtung abzuwarten.
Sollte es dem Wert gelingen, die Schiebezone positiv aufzulösen, so eröffne sich erst einmal ein Kursziel von zirka Euro 60,00 - 65,00. Nach unten hin wäre zunächst das Tief vom 18.10.2000 mit Euro 42,20 zu nennen, so das Resümee des technischen Analysten Thomas Theuerzeit von fnet.de Research.
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