IWKA Marketperformance
10.10.03 12:13
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse erwarten bei der Aktie von IWKA (ISIN DE0006204407 / WKN 620440) eine Marketperformance.
Der Mischkonzern IWKA stehe nach der grundlegenden strategischen Neuausrichtung im Jahre 2000 auf den vier Säulen Anlage-, Produktions-, Prozess- und Verpackungstechnik. Das Unternehmen sei einer der weltweit führenden Systemanbieter für die Automobil- und Konsumgüterindustrie und dabei Technologieführer in seinen Schlüsselkompetenzen. In den letzten drei Jahren sei IWKA kontinuierlich gewachsen, so bei den Auftragseingängen um 3,9% p.a. und bei den Umsatzerlösen um 2,1% p.a. Das EBIT habe in dem Zeitraum sogar um 22,2% p.a. erhöht werden können. Deutlich verbessert habe sich auch die Bilanz, es sei gelungen, die Nettoverschuldung von 432 Mio. Euro auf 248 Mio. Euro abzubauen. Zudem habe die Eigenkapitalquote von 19,8% auf 25,5% gesteigert werden können.
Allerdings sei eine mangelnde Ergebniskonvergenz der einzelnen Geschäftsbereiche festzustellen. So hätten die vom Unternehmen für das Jahr 2002 vorgegebenen EBIT-Prognosen nur im wichtigsten Bereich Anlagentechnik einigermaßen erfüllt werden können, während die anderen Bereich deutliche Abweichungen zu verzeichnen hätten und in der Prozesstechnik sich sogar ein Minus eingestellt habe. Eine ähnliche Tendenz sei bei der Kapitalverzinsung feststellbar gewesen, wo die Anlagentechnik sogar deutlich über den Zielen gelegen habe, während die Prozesstechnik ebenfalls ein Minus ausgewiesen habe. Es überrasche somit nicht, dass das Management sich vom Bereich Prozesstechnik trennen möchte.
Mittelfristig solle die gute Marktposition in allen Bereichen ausgebaut werden. Als Wachstumsmärkte würden vor allem die ausländischen Märkte in Asien fungieren, hier in besonderer Weise China sowie Russland. Profitieren sollte IWKA durch in die von den Automobilfirmen angekündigten vielfältigen Modelloffensiven. Daneben solle mit Hilfe weiterer Kosteneinsparungen und dem verbesserten Ausschöpfen von Synergiepotenzialen im Einkauf, Vertrieb und in der Entwicklung eine deutliche Ergebnisverbesserung erreicht werden.
Eine EBIT-Marge über 5% sei für den Konzern bis 2006 in Aussicht gestellt worden. Nachholbedarf hierfür bestehe insbesondere noch in der Produktionstechnik (Marge 0,5% in 2002) und bei der Verpackungstechnik (Marge 2,2% in 2002). Für das Gesamtjahr 2003 erwarte das Management allerdings beim Ergebnis und Umsatz nur ein Erreichen der Vorjahreszahlen. Mit einem 2004er KGV von rund 12 erscheine die IWKA-Aktie zur Zeit gut bezahlt. Überzeugend sei allerdings die Dividendenrendite von 4,8%.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse erwarten bezüglich der Aktie von IWKA entsprechend nur eine Marketperformance.
Der Mischkonzern IWKA stehe nach der grundlegenden strategischen Neuausrichtung im Jahre 2000 auf den vier Säulen Anlage-, Produktions-, Prozess- und Verpackungstechnik. Das Unternehmen sei einer der weltweit führenden Systemanbieter für die Automobil- und Konsumgüterindustrie und dabei Technologieführer in seinen Schlüsselkompetenzen. In den letzten drei Jahren sei IWKA kontinuierlich gewachsen, so bei den Auftragseingängen um 3,9% p.a. und bei den Umsatzerlösen um 2,1% p.a. Das EBIT habe in dem Zeitraum sogar um 22,2% p.a. erhöht werden können. Deutlich verbessert habe sich auch die Bilanz, es sei gelungen, die Nettoverschuldung von 432 Mio. Euro auf 248 Mio. Euro abzubauen. Zudem habe die Eigenkapitalquote von 19,8% auf 25,5% gesteigert werden können.
Mittelfristig solle die gute Marktposition in allen Bereichen ausgebaut werden. Als Wachstumsmärkte würden vor allem die ausländischen Märkte in Asien fungieren, hier in besonderer Weise China sowie Russland. Profitieren sollte IWKA durch in die von den Automobilfirmen angekündigten vielfältigen Modelloffensiven. Daneben solle mit Hilfe weiterer Kosteneinsparungen und dem verbesserten Ausschöpfen von Synergiepotenzialen im Einkauf, Vertrieb und in der Entwicklung eine deutliche Ergebnisverbesserung erreicht werden.
Eine EBIT-Marge über 5% sei für den Konzern bis 2006 in Aussicht gestellt worden. Nachholbedarf hierfür bestehe insbesondere noch in der Produktionstechnik (Marge 0,5% in 2002) und bei der Verpackungstechnik (Marge 2,2% in 2002). Für das Gesamtjahr 2003 erwarte das Management allerdings beim Ergebnis und Umsatz nur ein Erreichen der Vorjahreszahlen. Mit einem 2004er KGV von rund 12 erscheine die IWKA-Aktie zur Zeit gut bezahlt. Überzeugend sei allerdings die Dividendenrendite von 4,8%.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse erwarten bezüglich der Aktie von IWKA entsprechend nur eine Marketperformance.
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