ING Group Outperformer
15.01.04 12:59
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie von ING Group (ISIN NL0000303600 / WKN 881111) weiterhin mit "Outperformer" ein.
Das Management gehe für das abgelaufene Geschäftsjahr von einer Zunahme des operativen Gewinns um 10 bis 15 Prozent aus (2002: 4,25 Milliarden Euro). Weiterhin gute Aussichten gebe es aufgrund von Kostenreduzierungen sowie Produktmodifikationen. Für Impulse dürfte zudem der Rückzug aus unprofitablen Geschäftsbereichen sorgen. 2004 sollte hinsichtlich der vorgenommenen zahlreichen Restrukturierungen ein Jahr der Erholung werden. Zudem dürfte das Unternehmen von einem verbesserten Kapitalmarktumfeld profitieren.
ING habe zum 3. Quartal ein insgesamt solides Zahlenwerk vorgestellt und bleibe aufgrund des Produktmixes, einer guten Diversifikation sowie eines starken Privatkundengeschäftes mit guten Margen weiterhin ein attraktives Investment. Vor dem Hintergrund sich anhaltend stabilisierender Aktienmärkte sollte der Wert gegenüber den Mitbewerbern keine erhöhten Kapitalrisiken aufweisen, die angemessene Kapitalausstattung im Versicherungsbereich habe Ende September bei 178 (Ende 2002 169) Prozent, die Tier 1 im Bankgeschäft bei 7,44 Prozent (7,31 Ende 2002) gelegen.
Zudem sei die Aktie im Rahmen des KGV auf dem gegenwärtigen Niveau weiterhin günstig bewertet. Neben einem schwächeren Lebensversicherungsgeschäft dürfte aufgrund des erfolgreichen Direktbankgeschäftes die Entwicklung der Zinsmarge im Fokus stehen, diese könnte unter Druck geraten. Weitere Risiken würden im Bereich schwacher Aktienmärkte, rückläufiger Zinsen sowie in einem schwachen konjunkturellen Umfeld liegen.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse behalten ihre "Outperformer" Einschätzung für die Aktie von ING Group bei und erhöhen das Stop-Loss auf 15,50 Euro.
Das Management gehe für das abgelaufene Geschäftsjahr von einer Zunahme des operativen Gewinns um 10 bis 15 Prozent aus (2002: 4,25 Milliarden Euro). Weiterhin gute Aussichten gebe es aufgrund von Kostenreduzierungen sowie Produktmodifikationen. Für Impulse dürfte zudem der Rückzug aus unprofitablen Geschäftsbereichen sorgen. 2004 sollte hinsichtlich der vorgenommenen zahlreichen Restrukturierungen ein Jahr der Erholung werden. Zudem dürfte das Unternehmen von einem verbesserten Kapitalmarktumfeld profitieren.
Zudem sei die Aktie im Rahmen des KGV auf dem gegenwärtigen Niveau weiterhin günstig bewertet. Neben einem schwächeren Lebensversicherungsgeschäft dürfte aufgrund des erfolgreichen Direktbankgeschäftes die Entwicklung der Zinsmarge im Fokus stehen, diese könnte unter Druck geraten. Weitere Risiken würden im Bereich schwacher Aktienmärkte, rückläufiger Zinsen sowie in einem schwachen konjunkturellen Umfeld liegen.
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