ING Group ein Kauf
27.01.03 14:02
Sparkasse Bremen
Den Analysten der Sparkasse Bremen zufolge ist die ING Group-Aktie (WKN 881111) ein Kauf.
ING sei 1991 aus der Fusion der Versicherung Nationale Nederlanden und der NMB Postbank Group entstanden. Damit sei ING einer der ersten Allfinanz-Konzerne gewesen. Durch weitere Übernahmen (u.a. BHF-Bank in Frankfurt) habe sich das Unternehmen zu einem der größten Finanzdienstleister der Welt (112.000 Mitarbeiter) entwickelt.
ING könne für das 3. Quartal ein stabiles Ergebnis vorweisen - verglichen mit den Mitbewerbern sei dies äußerst positiv. Während im Vorjahr die Terroranschläge des 11. Septembers das Ergebnis belastet hätten, so sei es in diesem Jahr die Börsenschwäche gewesen. Für die ersten neun Monate des Jahres ergebe sich ein leichter Anstieg des operativen Gewinns nach Steuern um 0,7% auf 3,33 Mrd. Euro.
ING habe seine Einnahmen im Versicherungsbereich (z.B. Prämien, Kapitalerträge) in den ersten neun Monaten 2002 um 9,1% auf 49,5 Mrd. Euro steigern können. Der Gewinn sei in diesem Bereich sogar um 17,1% gestiegen. Damit sei der Gewinnrückgang im Bankgeschäft ausgeglichen worden, dass unter der schwachen Börse und der steigenden Risikovorsorge für "faule" Kredite gelitten habe (+85% auf 925 Mio. Euro). Ein Verkauf der deutschen BHF-Bank sei trotzdem nicht geplant.
Die Direktbank-Sparte ING Direct habe ihre Kundenzahl im Jahr 2002 auf 5 Mio. verdoppelt und die Gewinnschwelle überschritten. In Deutschland sei ING Direct mit der "DiBa" vertreten, die mit Tagesgeldkonten erfolgreich sei. In letzter Zeit würden Gerüchte kursieren, dass ING eine Übernahme der Direktbank Entrium plane. Durch eine anschließende Fusion könnte die größte Direktbank Deutschlands entstehen. Mit dem Direktbanking könne ING einen Wachstumsmarkt besetzen, aus dem sich viele Konkurrenten bereits ohne Erfolg zurückziehen würden.
ING könne mit stabilen Ergebnissen in einem schwierigen Marktumfeld überzeugen. Aufgrund dieser Ertragskontinuität, der niedrigen Bewertung und der guten Dividendenrendite empfehlen die Analysten der Sparkasse Bremen die ING Group-Aktie dem langfristig orientierten Anleger zum Kauf.
ING sei 1991 aus der Fusion der Versicherung Nationale Nederlanden und der NMB Postbank Group entstanden. Damit sei ING einer der ersten Allfinanz-Konzerne gewesen. Durch weitere Übernahmen (u.a. BHF-Bank in Frankfurt) habe sich das Unternehmen zu einem der größten Finanzdienstleister der Welt (112.000 Mitarbeiter) entwickelt.
ING habe seine Einnahmen im Versicherungsbereich (z.B. Prämien, Kapitalerträge) in den ersten neun Monaten 2002 um 9,1% auf 49,5 Mrd. Euro steigern können. Der Gewinn sei in diesem Bereich sogar um 17,1% gestiegen. Damit sei der Gewinnrückgang im Bankgeschäft ausgeglichen worden, dass unter der schwachen Börse und der steigenden Risikovorsorge für "faule" Kredite gelitten habe (+85% auf 925 Mio. Euro). Ein Verkauf der deutschen BHF-Bank sei trotzdem nicht geplant.
Die Direktbank-Sparte ING Direct habe ihre Kundenzahl im Jahr 2002 auf 5 Mio. verdoppelt und die Gewinnschwelle überschritten. In Deutschland sei ING Direct mit der "DiBa" vertreten, die mit Tagesgeldkonten erfolgreich sei. In letzter Zeit würden Gerüchte kursieren, dass ING eine Übernahme der Direktbank Entrium plane. Durch eine anschließende Fusion könnte die größte Direktbank Deutschlands entstehen. Mit dem Direktbanking könne ING einen Wachstumsmarkt besetzen, aus dem sich viele Konkurrenten bereits ohne Erfolg zurückziehen würden.
ING könne mit stabilen Ergebnissen in einem schwierigen Marktumfeld überzeugen. Aufgrund dieser Ertragskontinuität, der niedrigen Bewertung und der guten Dividendenrendite empfehlen die Analysten der Sparkasse Bremen die ING Group-Aktie dem langfristig orientierten Anleger zum Kauf.
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