IBM International Business Machines Corp
WKN: 851399 / ISIN: US4592001014IBM Outperformer
23.01.04 15:24
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie von IBM weiterhin mit "Outperformer" ein.
Finanzvorstand John Joyce habe sich erstmals seit drei Jahren optimistisch hinsichtlich des Wachstums der gesamten Branche geäußert. Vorstandschef Palmisano habe die Aussichten für 2004 als "enthusiastisch" bezeichnet. Für das laufende Jahr rechne das Management mit einem Umsatzanstieg von etwa 7,0 Prozent aus. Als Gewinn würden 4,80 bis 4,90 US-Dollar pro Aktie in Aussicht gestellt.
Des weiteren plane IBM in 2004 die Schaffung von 15.000 neuen Arbeitsplätzen für Techniker, Programmierer und Ingenieure in den Bereichen Software und Systemintegration. Bisher hätten Outsourcing-Aktivitäten das Haupttätigkeitsgebiet des Bereichs IT-Service dargestellt. Auslagerungen dürften auch weiterhin in hoher Anzahl vorgenommen werden, so dass der IT-Servicesektor eine solide Basis darstelle. Mit der Etablierung eines Wirtschaftsaufschwungs dürften von Unternehmen vermehrt Consulting-Dienstleistungen nachgefragt werden. Durch den Erwerb von PwC Consulting sehe man IBM hier gut aufgestellt. Da das Consulting-Geschäft hohe Gewinnspannen abwerfe, dürfte IBM eine entsprechende Margenverbesserung erfahren.
Die Ergebnisse für das vierte Quartal seien beeindruckend: Nicht nur die Service-Verträge hätten deutlich über den Erwartungen gelegen, auch der Soft- und Hardwarebereich habe positiv überrascht. Es scheine, dass die Belebung im IT-Bereich jetzt auch beim IBM-Konzern, der als defensiver Technologiewert erst später von einer Konjunkturbelebung profitiere, zum Tragen komme. Angesichts eines Service-Auftragsbestandes auf Rekordniveau wirke der neu aufgekommene Optimismus beim Management nicht übertrieben.
Das Unternehmen sei in einer vorteilhaften Ausgangssituation: Die Software finde Anklang bei den Kunden, ebenso die neue Mainframe-Linie "T-Rex", und kleinere Konkurrenten seien nach der Durststrecke geschwächt (insbesondere die Verkaufskraft betreffend). Es dürfte dem Unternehmen wohl weiterhin gelingen, Marktanteile hinzuzugewinnen, zudem sollte sich eine höhere Auslastung des Bereichs Consulting positiv auf die Gewinnentwicklung auswirken.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse schätzen die Aktie von IBM daher weiter als "Outperformer" ein. Das Stop-Loss-Limit würden sie auf 67 Euro setzen.
Finanzvorstand John Joyce habe sich erstmals seit drei Jahren optimistisch hinsichtlich des Wachstums der gesamten Branche geäußert. Vorstandschef Palmisano habe die Aussichten für 2004 als "enthusiastisch" bezeichnet. Für das laufende Jahr rechne das Management mit einem Umsatzanstieg von etwa 7,0 Prozent aus. Als Gewinn würden 4,80 bis 4,90 US-Dollar pro Aktie in Aussicht gestellt.
Die Ergebnisse für das vierte Quartal seien beeindruckend: Nicht nur die Service-Verträge hätten deutlich über den Erwartungen gelegen, auch der Soft- und Hardwarebereich habe positiv überrascht. Es scheine, dass die Belebung im IT-Bereich jetzt auch beim IBM-Konzern, der als defensiver Technologiewert erst später von einer Konjunkturbelebung profitiere, zum Tragen komme. Angesichts eines Service-Auftragsbestandes auf Rekordniveau wirke der neu aufgekommene Optimismus beim Management nicht übertrieben.
Das Unternehmen sei in einer vorteilhaften Ausgangssituation: Die Software finde Anklang bei den Kunden, ebenso die neue Mainframe-Linie "T-Rex", und kleinere Konkurrenten seien nach der Durststrecke geschwächt (insbesondere die Verkaufskraft betreffend). Es dürfte dem Unternehmen wohl weiterhin gelingen, Marktanteile hinzuzugewinnen, zudem sollte sich eine höhere Auslastung des Bereichs Consulting positiv auf die Gewinnentwicklung auswirken.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse schätzen die Aktie von IBM daher weiter als "Outperformer" ein. Das Stop-Loss-Limit würden sie auf 67 Euro setzen.
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