IBM International Business Machines Corp
WKN: 851399 / ISIN: US4592001014IBM Outperformer
26.09.03 12:01
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie von IBM weiterhin mit "Outperformer" ein.
Der Servermarkt habe seinen Abwärtstrend im zweiten Quartal zum ersten mal seit zwei Jahren gebrochen. Dieses Marktsegment gelte als guter Indikator für die allgemeine Hardware-Nachfrage von Seiten der Unternehmen. IBM, mit seiner auf die Bedürfnisse von Unternehmen fokussierten Produktpalette, würde von einer Belebung der Investitionstätigkeit besonders profitieren.
Bisher hätten Outsourcing-Aktivitäten das Haupttätigkeitsgebiet des Bereichs IT-Service dargestellt. Auslagerungen dürften auch weiterhin auf hohem Niveau vorgenommen werden, so dass der IT-Servicesektor eine solide Basis darstelle. Mit der Etablierung eines Wirtschaftsaufschwungs dürften von Unternehmen vermehrt Consulting-Dienstleistungen nachgefragt werden. Durch den Erwerb von PwC Consulting sehe man IBM hier gut aufgestellt. Da das Consulting-Geschäft hohe Gewinnspannen abwerfe, dürfte IBM eine entsprechende Margenverbesserung erfahren.
Die erste Version des neuen Mainframes "T-Rex" sei im zweiten Quartal erstmals ausgeliefert worden. Im dritten und vierten Quartal würden verbesserte Versionen (hauptsächlich bezüglich der Sicherheit) bereitgestellt. Von dieser Seite dürfte es daher ab dem zweiten Halbjahr einen Umsatzschub für IBM geben.
Die Technologiegruppe sei durch die Chipnachfrage von Xilinx und Nvidia nicht so stark ausgelastet worden wie erwartet und sei daher mit ihrem Ergebnis im zweiten Quartal im negativen Bereich geblieben. Im dritten Quartal dürfte das Ergebnis wieder negativ ausfallen. Aber im Schlussquartal dürfte die Rückkehr in die Gewinnzone erfolgen, denn es habe ein neuer Fertigungsvertrag mit Intersil abgeschlossen werden können, und die Nachfrage nach Apples neuem G5-Computer, dessen Prozessoren IBM fertige, liege deutlich über Plan.
IBM habe von der bisherigen Erholung der Technologiewerte nicht in vollem Umfang partizipieren können und verspreche von daher Nachholbedarf. Im Falle einer Belebung der Konjunktur sei IBM in einer vorteilhaften Ausgangssituation: Die Software finde Anklang bei den Kunden, neue Mainframes stünden zur Verfügung, und kleinere Konkurrenten seien nach der Durststrecke geschwächt (insbesondere was die Verkaufskraft betreffe). Es dürfte dem Unternehmen also weiterhin gelingen, Marktanteile hinzuzugewinnen. Andererseits vermöge IBM auch in schwierigen Zeiten besser als die Konkurrenz zu agieren, so dass es als defensiver Technologiewert zu charakterisieren sei.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse schätzen die Aktie von IBM daher weiter als Outperformer ein. Das Stop-Loss-Limit setze man auf 67,00 Euro.
Der Servermarkt habe seinen Abwärtstrend im zweiten Quartal zum ersten mal seit zwei Jahren gebrochen. Dieses Marktsegment gelte als guter Indikator für die allgemeine Hardware-Nachfrage von Seiten der Unternehmen. IBM, mit seiner auf die Bedürfnisse von Unternehmen fokussierten Produktpalette, würde von einer Belebung der Investitionstätigkeit besonders profitieren.
Bisher hätten Outsourcing-Aktivitäten das Haupttätigkeitsgebiet des Bereichs IT-Service dargestellt. Auslagerungen dürften auch weiterhin auf hohem Niveau vorgenommen werden, so dass der IT-Servicesektor eine solide Basis darstelle. Mit der Etablierung eines Wirtschaftsaufschwungs dürften von Unternehmen vermehrt Consulting-Dienstleistungen nachgefragt werden. Durch den Erwerb von PwC Consulting sehe man IBM hier gut aufgestellt. Da das Consulting-Geschäft hohe Gewinnspannen abwerfe, dürfte IBM eine entsprechende Margenverbesserung erfahren.
Die Technologiegruppe sei durch die Chipnachfrage von Xilinx und Nvidia nicht so stark ausgelastet worden wie erwartet und sei daher mit ihrem Ergebnis im zweiten Quartal im negativen Bereich geblieben. Im dritten Quartal dürfte das Ergebnis wieder negativ ausfallen. Aber im Schlussquartal dürfte die Rückkehr in die Gewinnzone erfolgen, denn es habe ein neuer Fertigungsvertrag mit Intersil abgeschlossen werden können, und die Nachfrage nach Apples neuem G5-Computer, dessen Prozessoren IBM fertige, liege deutlich über Plan.
IBM habe von der bisherigen Erholung der Technologiewerte nicht in vollem Umfang partizipieren können und verspreche von daher Nachholbedarf. Im Falle einer Belebung der Konjunktur sei IBM in einer vorteilhaften Ausgangssituation: Die Software finde Anklang bei den Kunden, neue Mainframes stünden zur Verfügung, und kleinere Konkurrenten seien nach der Durststrecke geschwächt (insbesondere was die Verkaufskraft betreffe). Es dürfte dem Unternehmen also weiterhin gelingen, Marktanteile hinzuzugewinnen. Andererseits vermöge IBM auch in schwierigen Zeiten besser als die Konkurrenz zu agieren, so dass es als defensiver Technologiewert zu charakterisieren sei.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse schätzen die Aktie von IBM daher weiter als Outperformer ein. Das Stop-Loss-Limit setze man auf 67,00 Euro.
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