HypoVereinsbank tauschen
10.10.05 13:55
Hamburger Sparkasse
Die Analysten der Hamburger Sparkasse raten die Aktien der HypoVereinsbank (HVB) (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) mit der UniCredit AG zu tauschen.
Die HypoVereinsbank (HVB), das zweitgrößte deutsche Kreditinstitut mit einer Bilanzsumme von 483 Mrd. EUR, sehe sich als "Bank der Regionen". Mit der Übernahme der Bank Austria habe sie ihre Position in Österreich, Zentral- und Osteuropa gestärkt. Statt "Global Player" sei die regionale Nähe zum Kunden das Ziel.
Die Konzernstruktur bestehe aus zwei regional und drei global geführten Konzernbereichen. Privatkunden sowie kleine und mittlere Firmenkunden würden in den regionalen Bereichen "Deutschland" und "Österreich/Mittel- und Osteuropa" geführt. Das Immobiliengeschäft, das Asset Management und das Kapitalmarktgeschäft mit großen Firmen würden global gebündelt. Um das Konzernprofil nachhaltig zu schärfen, seien das Allianzpaket und das Bankhaus BethmannMaffei veräußert, sowie die Anteile an der Münchner Rück weiter reduziert worden.
Bei einem Überwinden der kartellrechtlichen Barrieren, entstünde der Marktführer im Privatkundengeschäft im wachstumsstarken Osteuropa. Des Weiteren habe das UniCredito-Management in der Vergangenheit gezeigt, das sie Zusammenschlüsse rentabel ausgestalten könnten.
Vor dem Hintergrund eines fundamentalen Vergleichs der HypoVereinsbank- und UniCredit-Aktien raten die Analysten der Hamburger Sparkasse das Umtauschangebot anzunehmen.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die HypoVereinsbank (HVB), das zweitgrößte deutsche Kreditinstitut mit einer Bilanzsumme von 483 Mrd. EUR, sehe sich als "Bank der Regionen". Mit der Übernahme der Bank Austria habe sie ihre Position in Österreich, Zentral- und Osteuropa gestärkt. Statt "Global Player" sei die regionale Nähe zum Kunden das Ziel.
Bei einem Überwinden der kartellrechtlichen Barrieren, entstünde der Marktführer im Privatkundengeschäft im wachstumsstarken Osteuropa. Des Weiteren habe das UniCredito-Management in der Vergangenheit gezeigt, das sie Zusammenschlüsse rentabel ausgestalten könnten.
Vor dem Hintergrund eines fundamentalen Vergleichs der HypoVereinsbank- und UniCredit-Aktien raten die Analysten der Hamburger Sparkasse das Umtauschangebot anzunehmen.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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