Hoher EUR beeinflusst negativ
15.10.03 14:19
Bank von Ernst
Wim Duisenberg vermochte zum Wochenbeginn mit seiner Aussage, dass die Märkte die gemeinsame Abschlusserklärung des G-7-Treffens wohl missverstanden haben, zu verunsichern, so die Analysten der Bank von Ernst.
Die Vergangenheit habe aber gezeigt, dass seine Äußerungen stets einen negativen Einfluss auf den EURO hätten. Ein leicht schwächer als erwarteter ZEW-Index habe gestern aber keinen zusätzlichen Druck auf den EURO gebracht. Hingegen würden die Analysten positiv werten, dass Deutschland zum ersten Mal seit elf Jahren wieder mehr exportiert habe als die USA. Wirtschaftsexperten zufolge sollte aber der hohe Euro eher einen negativen Einfluss auf den Wirtschaftsverlauf haben. Die schwachen Schweizer Retail Sales Zahlen für August (-3,2%) hätten den Markt völlig unbeeindruckt gelassen. Die Analysten würden diese Zahl auf den heißen Sommer und die Ferienabwesenheit zurückführen. Vorderhand seien keine neuen richtungsweisenden Impulse zu erwarten.
Die Vergangenheit habe aber gezeigt, dass seine Äußerungen stets einen negativen Einfluss auf den EURO hätten. Ein leicht schwächer als erwarteter ZEW-Index habe gestern aber keinen zusätzlichen Druck auf den EURO gebracht. Hingegen würden die Analysten positiv werten, dass Deutschland zum ersten Mal seit elf Jahren wieder mehr exportiert habe als die USA. Wirtschaftsexperten zufolge sollte aber der hohe Euro eher einen negativen Einfluss auf den Wirtschaftsverlauf haben. Die schwachen Schweizer Retail Sales Zahlen für August (-3,2%) hätten den Markt völlig unbeeindruckt gelassen. Die Analysten würden diese Zahl auf den heißen Sommer und die Ferienabwesenheit zurückführen. Vorderhand seien keine neuen richtungsweisenden Impulse zu erwarten.
