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WKN: A1X3X6 / ISIN: DE000A1X3X66Höft & Wessel spekulativ kaufen
08.12.00 00:00
fnet.de Research
Die Kursentwicklung von Höft & Wessel (WKN 601100) war in den vergangenen beiden Jahren nicht berauschend, so der Kommentar der Analysten von fnet.de Research zur Kursentwicklung des Papiers.
Nach einer großen Euphorie zu Beginn des Jahres 1999 sei die Ernüchterung gefolgt, die Aktie habe seither einen dramatischen Absturz von 60 bis auf 10 Euro erleben müssen. In diesem Jahr sei das Papier starken Schwankungen ausgesetzt gewesen, wobei der langfristige Trend jedoch leicht nach oben zeigen würde.
Der Grund für den rasanten Kursverfall sei schnell gefunden. Das Unternehmen hätte die Planzahlen deutlich nach unten korrigiert. Ursprünglich sei für das Jahr 2000 ein Umsatz von rund 100 Mio. Euro geplant. Aber diese Prognose habe sich als viel zu optimistisch erwiesen und habe um 30 Mio. Euro nach unten revidiert werden müssen.
Anlass zur Hoffnung würden die jüngsten Quartalszahlen geben. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres sei der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 75 Prozent auf 44,9 Mio. Euro geklettert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe sich auf minus 0,3 Mio. Euro (Vorjahr: minus 3,1 Mio. Euro) verbessert.
Das Unternehmen habe vor kurzem die Gewinnprognose für das Jahr 2000 nach oben korrigiert. Ursprünglich sei ein ausgeglichenes Ergebnis erwartet worden. Nun werde ein Vorsteuergewinn von etwa 1 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Das Umsatzziel von 69 Mio. Euro für das Gesamtjahr dürfte nach Angaben des Vorstands locker erreicht werden.
Für 2001 habe Höft & Wessel die Umsatzschwelle von 100 Mio. Euro im Visier. Der Gewinn vor Steuern soll 3 Mio. Euro betragen. Dieser optimistische Ausblick werde durch einen hohen Auftragseingang untermauert, der derzeit auf rund 77 Mio. Euro beziffert werde und damit mehr als doppelt so hoch als im gesamten Vorjahr sei.
Ein aussichtsreicher Bereich sei der mobile Internet-Computer Webpanel, für den bereits Aufträge in Höhe von rund 14 Mio. Euro sowie Absichtserklärungen mit einem Volumen von mehr als 50 Mio. Euro bestehen würden. Dieser Produktbereich werde künftig auf die Tochtergesellschaft SKEYE übertragen, die Telematikprodukte wie Navigations- und Informationssysteme entwickele. Ein Grund für diese Organisationsänderung liege darin, dass das Webpanel auch als Telematik-Endgerät eingesetzt werden könne.
In einem der Kerngeschäftsbereiche, dem Ticketing, konzentriere sich Höft & Wessel auf stationäre Ticketautomaten und Check-in-Terminals. Zu den Großkunden würden beispielsweise die Deutsche Lufthansa und die Deutsche Bahn gehören. Bei der mobilen Datenerfassung gehöre das Unternehmen zu den größten Anbietern auf dem deutschen Markt, viele großen Handelsketten und Speditionsfirmen verwenden Höft & Wessel-Produkte. Im Bereich des elektronischen Zahlungsverkehrs seien bisher deutlich weniger Produkte als prognostiziert abgesetzt worden. Wachstumspotential werde vom Unternehmen erst ab dem zweiten Halbjahr 2001 erwartet.
Aus fundamentaler Sicht sei Höft & Wessel interessant. Die Anzeichen auf einen Turn-around würden sich immer mehr verdichten. Auf Sicht von zwölf Monaten würden die Analysten von fnet.de Research bei der Aktie ein Kurspotenzial von rund 50 Prozent sehen. Der Titel eigne sich allerdings nur für spekulativ orientierte Anleger, die zur Verlustbegrenzung bei 12,90 Euro ein Stop-Loss-Limit platzieren sollten.
Nach einer großen Euphorie zu Beginn des Jahres 1999 sei die Ernüchterung gefolgt, die Aktie habe seither einen dramatischen Absturz von 60 bis auf 10 Euro erleben müssen. In diesem Jahr sei das Papier starken Schwankungen ausgesetzt gewesen, wobei der langfristige Trend jedoch leicht nach oben zeigen würde.
Der Grund für den rasanten Kursverfall sei schnell gefunden. Das Unternehmen hätte die Planzahlen deutlich nach unten korrigiert. Ursprünglich sei für das Jahr 2000 ein Umsatz von rund 100 Mio. Euro geplant. Aber diese Prognose habe sich als viel zu optimistisch erwiesen und habe um 30 Mio. Euro nach unten revidiert werden müssen.
Anlass zur Hoffnung würden die jüngsten Quartalszahlen geben. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres sei der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 75 Prozent auf 44,9 Mio. Euro geklettert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe sich auf minus 0,3 Mio. Euro (Vorjahr: minus 3,1 Mio. Euro) verbessert.
Für 2001 habe Höft & Wessel die Umsatzschwelle von 100 Mio. Euro im Visier. Der Gewinn vor Steuern soll 3 Mio. Euro betragen. Dieser optimistische Ausblick werde durch einen hohen Auftragseingang untermauert, der derzeit auf rund 77 Mio. Euro beziffert werde und damit mehr als doppelt so hoch als im gesamten Vorjahr sei.
Ein aussichtsreicher Bereich sei der mobile Internet-Computer Webpanel, für den bereits Aufträge in Höhe von rund 14 Mio. Euro sowie Absichtserklärungen mit einem Volumen von mehr als 50 Mio. Euro bestehen würden. Dieser Produktbereich werde künftig auf die Tochtergesellschaft SKEYE übertragen, die Telematikprodukte wie Navigations- und Informationssysteme entwickele. Ein Grund für diese Organisationsänderung liege darin, dass das Webpanel auch als Telematik-Endgerät eingesetzt werden könne.
In einem der Kerngeschäftsbereiche, dem Ticketing, konzentriere sich Höft & Wessel auf stationäre Ticketautomaten und Check-in-Terminals. Zu den Großkunden würden beispielsweise die Deutsche Lufthansa und die Deutsche Bahn gehören. Bei der mobilen Datenerfassung gehöre das Unternehmen zu den größten Anbietern auf dem deutschen Markt, viele großen Handelsketten und Speditionsfirmen verwenden Höft & Wessel-Produkte. Im Bereich des elektronischen Zahlungsverkehrs seien bisher deutlich weniger Produkte als prognostiziert abgesetzt worden. Wachstumspotential werde vom Unternehmen erst ab dem zweiten Halbjahr 2001 erwartet.
Aus fundamentaler Sicht sei Höft & Wessel interessant. Die Anzeichen auf einen Turn-around würden sich immer mehr verdichten. Auf Sicht von zwölf Monaten würden die Analysten von fnet.de Research bei der Aktie ein Kurspotenzial von rund 50 Prozent sehen. Der Titel eigne sich allerdings nur für spekulativ orientierte Anleger, die zur Verlustbegrenzung bei 12,90 Euro ein Stop-Loss-Limit platzieren sollten.
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