Heute wichtige US-Daten im Fokus
24.02.04 09:20
WGZ-Bank
Heute werden eine Reihe wichtiger Konjunkturdaten veröffentlicht, so die Analysten der WGZ-Bank.
Dabei sei der deutsche Ifo-Index besonders zu beachten. Das Ifo-Institut weise nunmehr einen Index für Deutschland insgesamt aus, was dazu geführt habe, dass bei der Beurteilung der aktuellen Geschäftslage bereits seit Anfang 2003 eine Aufwärtsbewegung festzustellen sei. In Westdeutschland habe diese Bewegung erst im letzten Herbst eingesetzt. Nach dem kräftigen Anstieg der letzten Monate sei vor allem bei der Erwartungskomponente mit einer verhalteneren Entwicklung zu rechnen, die Tendenz des Ifo-Indexes sollte aber weiterhin aufwärts gerichtet sein. Ein Anstieg auch des belgischen Geschäftsklimaindexes würde das Bild einer Konjunkturbelebung in Europa bestätigen.
Beim Index des Conference Boards für das Verbrauchervertrauen in den USA werde am Markt mit einem Rückgang gerechnet. Da dieser Index in den letzen Monaten hinter dem entsprechenden Index der Universität von Michigan zurückgeblieben sei, sollte auch die kräftige Korrektur des Michigan-Indexes im Februar kaum nachvollzogen werden.
Dabei sei der deutsche Ifo-Index besonders zu beachten. Das Ifo-Institut weise nunmehr einen Index für Deutschland insgesamt aus, was dazu geführt habe, dass bei der Beurteilung der aktuellen Geschäftslage bereits seit Anfang 2003 eine Aufwärtsbewegung festzustellen sei. In Westdeutschland habe diese Bewegung erst im letzten Herbst eingesetzt. Nach dem kräftigen Anstieg der letzten Monate sei vor allem bei der Erwartungskomponente mit einer verhalteneren Entwicklung zu rechnen, die Tendenz des Ifo-Indexes sollte aber weiterhin aufwärts gerichtet sein. Ein Anstieg auch des belgischen Geschäftsklimaindexes würde das Bild einer Konjunkturbelebung in Europa bestätigen.
Beim Index des Conference Boards für das Verbrauchervertrauen in den USA werde am Markt mit einem Rückgang gerechnet. Da dieser Index in den letzen Monaten hinter dem entsprechenden Index der Universität von Michigan zurückgeblieben sei, sollte auch die kräftige Korrektur des Michigan-Indexes im Februar kaum nachvollzogen werden.
