Henkel Vz. kaufen
20.03.01 00:00
BfG Bank
Der Waschmittel- und Konsumgüterhersteller Henkel (WKN 604843) wird auf der Hauptversammlung am 30. April 2001, nach sieben Rekordjahren in Folge, für das abgelaufene Geschäftsjahr 2000 eine Erhöhung der Dividende um jeweils 0,19 € auf 1,06 € je Stammaktie und auf 1,12 € je Vorzugsaktie vorschlagen, so die Analysten der BfG-Bank.
Das Ergebnis je Vorzugsaktie habe mit 3,25 € (VJ.: 2,53 €) im Rahmen der Analystenerwartungen gelegen. Im abgelaufenen GJ sei der Jahresüberschuss um 25 auf 950 Mill. € gestiegen, der Konzernumsatz habe sich um 12,5 % auf 12,8 Mrd. € erhöht. Der asiatische Markt habe sich dabei für den weltweiten Marktführer für Oleochemikalien, Klebstoffe und Oberflächentechnologien einmal mehr mit einem partiellen Wachstum von 36,9 % als der Wachstumsmotor herausgestellt. Der Start ins neue Geschäftsjahr sei erfreulich positiv verlaufen, da die Umsätze in den ersten beiden Monaten gestiegen seien.
Im Geschäftsjahr 2001 plane Henkel den Umsatz um 8 % und beim Ergebnis pro Aktie zweistellig zu wachsen. Als Belastungsfaktoren würden sich indes die schwächere Konjunktur in den USA und Japan, die Abwertung der türkischen Lira sowie die Gewinnwarnung der US-Beteiligung Clorox, an denen Henkel eine Beteiligung von 26,6 Prozent halte, auswirken. Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
Das Ergebnis je Vorzugsaktie habe mit 3,25 € (VJ.: 2,53 €) im Rahmen der Analystenerwartungen gelegen. Im abgelaufenen GJ sei der Jahresüberschuss um 25 auf 950 Mill. € gestiegen, der Konzernumsatz habe sich um 12,5 % auf 12,8 Mrd. € erhöht. Der asiatische Markt habe sich dabei für den weltweiten Marktführer für Oleochemikalien, Klebstoffe und Oberflächentechnologien einmal mehr mit einem partiellen Wachstum von 36,9 % als der Wachstumsmotor herausgestellt. Der Start ins neue Geschäftsjahr sei erfreulich positiv verlaufen, da die Umsätze in den ersten beiden Monaten gestiegen seien.
Im Geschäftsjahr 2001 plane Henkel den Umsatz um 8 % und beim Ergebnis pro Aktie zweistellig zu wachsen. Als Belastungsfaktoren würden sich indes die schwächere Konjunktur in den USA und Japan, die Abwertung der türkischen Lira sowie die Gewinnwarnung der US-Beteiligung Clorox, an denen Henkel eine Beteiligung von 26,6 Prozent halte, auswirken. Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
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