Heidelberger Druckmaschinen AG
WKN: 731400 / ISIN: DE0007314007Heidelberger Druck Underperformer
07.10.03 10:20
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse bewerten die Aktie von Heidelberger Druck (ISIN DE0007314007 / WKN 731400) mit "Underperformer".
Heidelberger Druck sei ein weltweit führender Anbieter auf dem Markt für Druckmaschinen. Bei Offset-Druckmaschinen sei das Unternehmen sogar Weltmarktführer mit einem weltweiten Marktanteil von über 40%. Daneben sei Heidelberger Druck der einzige Anbieter von Komplettlösungen für die Druckindustrie und verfüge über Vertriebs- und Servicestandorte in 170 Ländern. Die Kundenloyalität, die alle zwei Jahre gemessen werde, sei traditionell sehr hoch.
Eine konkrete Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr lasse das derzeit schwierige Marktumfeld aber nicht zu. Bei weiterhin schwacher Auslastung der Druckereien, in den Kernmärkten Deutschland und USA sowie der nur verhaltenen Entwicklung beim mit großen Erwartungen forcierten Geschäft mit Digitaldruck, hoffe das Management auf einen Konzernumsatz von 3,7 Mrd. Euro, was einen Umsatzrückgang von rund 10% bedeuten würde.
Als möglich erachtet werde zudem ein ausgeglichenes Betriebsergebnis sowie die verlustbringenden Bereich sichtbar in Richtung Break-Even zu steuern. Das seien hohe Ziele, schließlich sei der Start ins neue Geschäftsjahr mit roten Zahlen und drastischen Einbrüchen bei Umsatz und Auftragseingang einher gegangen.
Mit weiteren Umstrukturierungen, Kosteneinsparungen und auch Kooperationsgesprächen werde nun versucht gegenzuhalten. Bis Ende Oktober/Anfang November würden hier konkrete Verhandlungsergebnisse über eine Allianz mit dem US-Konkurrenten Goss erwartet. Daneben wolle man auch mit Kodak beim Digitaldruck zusammenarbeiten. Lichtblicke und Raum für Hoffnungen für die Zukunft biete sich Heidelberger Druck aber auf dem stark wachsenden asiatischen Markt. So liege der Marktanteil in Fernost bei 30%, darunter in Japan bei 22% und in China sogar bei 35%. Wichtige Stimmungsbarometer seien die demnächst anstehenden Messen in Tokio, Chicago und Moskau.
Aufgrund der insgesamt nur mäßigen Aussichten für Heidelberger Druck stufen die Analysten der Frankfurter Sparkasse die Aktie mit "Underperformer" ein. Das KGV von rund 18 für das nächste Geschäftsjahr sei für ein zyklisches Unternehmen zudem ziemlich hoch.
Heidelberger Druck sei ein weltweit führender Anbieter auf dem Markt für Druckmaschinen. Bei Offset-Druckmaschinen sei das Unternehmen sogar Weltmarktführer mit einem weltweiten Marktanteil von über 40%. Daneben sei Heidelberger Druck der einzige Anbieter von Komplettlösungen für die Druckindustrie und verfüge über Vertriebs- und Servicestandorte in 170 Ländern. Die Kundenloyalität, die alle zwei Jahre gemessen werde, sei traditionell sehr hoch.
Als möglich erachtet werde zudem ein ausgeglichenes Betriebsergebnis sowie die verlustbringenden Bereich sichtbar in Richtung Break-Even zu steuern. Das seien hohe Ziele, schließlich sei der Start ins neue Geschäftsjahr mit roten Zahlen und drastischen Einbrüchen bei Umsatz und Auftragseingang einher gegangen.
Mit weiteren Umstrukturierungen, Kosteneinsparungen und auch Kooperationsgesprächen werde nun versucht gegenzuhalten. Bis Ende Oktober/Anfang November würden hier konkrete Verhandlungsergebnisse über eine Allianz mit dem US-Konkurrenten Goss erwartet. Daneben wolle man auch mit Kodak beim Digitaldruck zusammenarbeiten. Lichtblicke und Raum für Hoffnungen für die Zukunft biete sich Heidelberger Druck aber auf dem stark wachsenden asiatischen Markt. So liege der Marktanteil in Fernost bei 30%, darunter in Japan bei 22% und in China sogar bei 35%. Wichtige Stimmungsbarometer seien die demnächst anstehenden Messen in Tokio, Chicago und Moskau.
Aufgrund der insgesamt nur mäßigen Aussichten für Heidelberger Druck stufen die Analysten der Frankfurter Sparkasse die Aktie mit "Underperformer" ein. Das KGV von rund 18 für das nächste Geschäftsjahr sei für ein zyklisches Unternehmen zudem ziemlich hoch.
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