Handel ohne klare Richtung
24.01.02 13:25
Gontard & MetallBank
Ohne eine klare Richtung verlief der Handel in dieser Woche, berichten die Analysten der Gonthard&MetallBank.
Der negativ klingende Kommentar von Alan Greenspan in der letzen Woche, sollte nicht so negativ gemeint gewesen sein wie er klang. Das habe die Washington Post geschrieben. Auch Zinsschritte in Form von Zinssenkungen seien nach Greenspans Äußerung für möglich gehalten worden. Wie die Washington Post gehört haben will, seien diese aber eher unwahrscheinlich bei den Treffen im Januar. So negativ wären sie demzufolge nämlich nicht gestimmt. Die Treffen der Notenbank würden am 29. und 30. Januar stattfinden. Die Überbewertungen einzelner Titel sei aber keineswegs schon vorbei. Erholungspotential biete unser Markt. Das sei das, was man seit dem berüchtigten Tag im September 2001 sehen könne.
Argentinien sei auch für Europas größten Handelskonzern Carrefour ein Problem. Im Vorjahr habe der Konzern ca 5 % seiner Erlöse in Argentinien erzielt. Für das Jahr 2002 werde nun aber mit einem starken Gewinneinbruch gerechnet.
Der Dow Jones habe in dieser Woche um seine 9.800 er Marke rangiert. Momentan sehe es hier nach einer seitwärts gerichteten Bewegung aus. Der Nasdaq habe seine Unterstützung bei 1.900 Zählern bisher halten können. Sollte diese nach unten durchbrochen werden liege die nächste Unterstützung bei 1.800 Zählern Der Nemax 50Share-Index habe sich nicht klar in eine Richtung bewegt. Er sei in seiner Tradingrange (auf dem Weg nach oben 1.300 Punkte, nach unten 1.100 Punkte) geblieben.
Der DAX habe in dieser Woche die 5.200 Punkte zu nehmen versucht. Daran sei er allerdings wieder abgeprallt. Die Tendenz sehen die Analysten der Gonthard&MetallBank weiterhin seitwärts. Mit einer kräftigen Bewegung könne erst gerechnet werden wenn die 200-Tage-Linie durchbrochen werde. Die 100-Tage-Linie liege bei 4.812 Punkten, die 200 Tage-Linie liege bei 5.358 Punkten.
Der negativ klingende Kommentar von Alan Greenspan in der letzen Woche, sollte nicht so negativ gemeint gewesen sein wie er klang. Das habe die Washington Post geschrieben. Auch Zinsschritte in Form von Zinssenkungen seien nach Greenspans Äußerung für möglich gehalten worden. Wie die Washington Post gehört haben will, seien diese aber eher unwahrscheinlich bei den Treffen im Januar. So negativ wären sie demzufolge nämlich nicht gestimmt. Die Treffen der Notenbank würden am 29. und 30. Januar stattfinden. Die Überbewertungen einzelner Titel sei aber keineswegs schon vorbei. Erholungspotential biete unser Markt. Das sei das, was man seit dem berüchtigten Tag im September 2001 sehen könne.
Der Dow Jones habe in dieser Woche um seine 9.800 er Marke rangiert. Momentan sehe es hier nach einer seitwärts gerichteten Bewegung aus. Der Nasdaq habe seine Unterstützung bei 1.900 Zählern bisher halten können. Sollte diese nach unten durchbrochen werden liege die nächste Unterstützung bei 1.800 Zählern Der Nemax 50Share-Index habe sich nicht klar in eine Richtung bewegt. Er sei in seiner Tradingrange (auf dem Weg nach oben 1.300 Punkte, nach unten 1.100 Punkte) geblieben.
Der DAX habe in dieser Woche die 5.200 Punkte zu nehmen versucht. Daran sei er allerdings wieder abgeprallt. Die Tendenz sehen die Analysten der Gonthard&MetallBank weiterhin seitwärts. Mit einer kräftigen Bewegung könne erst gerechnet werden wenn die 200-Tage-Linie durchbrochen werde. Die 100-Tage-Linie liege bei 4.812 Punkten, die 200 Tage-Linie liege bei 5.358 Punkten.
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