GlaxoSmithKline marktneutral
28.07.04 12:43
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel nehmen für die Aktie von GlaxoSmithKline ein Upgrade von "untergewichten" auf "marktneutral" vor.
Der Konzern habe mit einem Gewinn pro Aktie von 20,1 Pence im 2. Quartal 2004 (-11,6% gegenüber Q2 2003) leicht positiv überraschen können. Der Markt habe nämlich lediglich mit einem Gewinn je Aktie von 19,2 Pence gerechnet. Enttäuscht habe allerdings das organische Umsatzwachstum, welches um 2% auf 5,064 Mrd. GBP zugelegt habe. Berücksichtige man negative Währungseffekte ergebe sich hier ein Minus von 6%. Damit sei der Konzern hinter den Marktschätzungen von 5,129 Mrd. GBP zurückgeblieben.
Per Saldo habe sich aber im 2. Quartal in erster Linie die operative Marge unerwartet um 0,4% auf 33,8% ausgeweitet. Angesichts des unerwartet positiven 1. Halbjahres würden die Wertpapierexperten ihre Gewinnprognosen je Aktie für 2004 und 2005 auf 82,5 Pence (zuvor 80,2 Pence) bzw. 84,6 Pence (zuvor 83,4 Pence) nach oben schrauben. Auf dieser Basis errechne sich ein aktuelles KGV von 12,7 (2005), womit das Unternehmen im Branchenvergleich (KGV 17) inzwischen relativ niedrig bewertet sei.
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die GlaxoSmithKline-Aktie mit "marktneutral" ein.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Der Konzern habe mit einem Gewinn pro Aktie von 20,1 Pence im 2. Quartal 2004 (-11,6% gegenüber Q2 2003) leicht positiv überraschen können. Der Markt habe nämlich lediglich mit einem Gewinn je Aktie von 19,2 Pence gerechnet. Enttäuscht habe allerdings das organische Umsatzwachstum, welches um 2% auf 5,064 Mrd. GBP zugelegt habe. Berücksichtige man negative Währungseffekte ergebe sich hier ein Minus von 6%. Damit sei der Konzern hinter den Marktschätzungen von 5,129 Mrd. GBP zurückgeblieben.
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die GlaxoSmithKline-Aktie mit "marktneutral" ein.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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