France Telecom untergewichten
08.10.02 13:11
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank bewerten die France Telecom-Aktie (WKN 906849) mit "untergewichten".
France Telecom weise für das erste Halbjahr 2002 einen Rekord-Nettoverlust von 12,2 Mrd. Euro aus. Thierry Breton, derzeitiger Chef des Elektronik-Konzerns Thomson Multimedia, werde zum 08.10.2002 neuer Konzernchef bei France Telecom und löse damit den bisherigen Chef, Michel Bon, ab. Der sanierungserfahrene Thierry Breton habe 1997 Thomson Multimedia übernommen und den damals unrentablen Konzern zu dem größten Fernsehgeräte-Verkäufer in den USA gemacht.
Der Bewerber würde die gewünschten Anforderungen an den Posten vollständig erfüllen: Er sei Franzose, jünger als der bisherige Vorstandschef Michel Bon, komme aus einer ähnlichen Branche und verfüge über einen hervorragenden Ruf sowie Erfahrung mit der Rekapitalisierung eines verstaubten staatlichen Unternehmens. Analysten bewerteten den Führungswechsel als richtige Entscheidung. Ziel von Thierry Breton solle sein, den mit 70 Mrd. Euro überschuldeten Konzern aus der schweren Krise zu führen. Aufgrund des Führungswechsels werde es wahrscheinlich kurzfristig zu einem leichten Kursanstieg kommen. Langfristig sehe man keine nachhaltige Erholung aufgrund des riesigen Schuldenberges und des schwierigen Marktumfeldes.
Die Empfehlung der Analysten der Berliner Volksbank für France Telecom lautet "untergewichten".
France Telecom weise für das erste Halbjahr 2002 einen Rekord-Nettoverlust von 12,2 Mrd. Euro aus. Thierry Breton, derzeitiger Chef des Elektronik-Konzerns Thomson Multimedia, werde zum 08.10.2002 neuer Konzernchef bei France Telecom und löse damit den bisherigen Chef, Michel Bon, ab. Der sanierungserfahrene Thierry Breton habe 1997 Thomson Multimedia übernommen und den damals unrentablen Konzern zu dem größten Fernsehgeräte-Verkäufer in den USA gemacht.
Der Bewerber würde die gewünschten Anforderungen an den Posten vollständig erfüllen: Er sei Franzose, jünger als der bisherige Vorstandschef Michel Bon, komme aus einer ähnlichen Branche und verfüge über einen hervorragenden Ruf sowie Erfahrung mit der Rekapitalisierung eines verstaubten staatlichen Unternehmens. Analysten bewerteten den Führungswechsel als richtige Entscheidung. Ziel von Thierry Breton solle sein, den mit 70 Mrd. Euro überschuldeten Konzern aus der schweren Krise zu führen. Aufgrund des Führungswechsels werde es wahrscheinlich kurzfristig zu einem leichten Kursanstieg kommen. Langfristig sehe man keine nachhaltige Erholung aufgrund des riesigen Schuldenberges und des schwierigen Marktumfeldes.
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