FTSE schloss im Minus
13.01.04 09:42
Bank von Ernst
In London schloss der FTSE 100-Index 0,4 Prozent im Minus mit 4.450 Zählern, berichten die Analysten der Bank von Ernst.
Anleger hätten angesichts der Sorgen bezüglich eines weiteren Dollarverfalls Aktien von Unternehmen mit hohem Dollar-Exposure verkauft. Die Titel des Motorenbauers Rolls-Royce, der stark am US-Markt engagiert sei, hätten 3,3 Prozent eingebüßt. Die Papiere des Rüstungskonzerns BAE Systems hätten sich um 2,4 Prozent ermäßigt und Chemiewert ICI habe 0,9 Prozent verloren.
Sainsbury seien um 2,8 Prozent gefallen. Der Nahrungsmittelkonzern habe für das dritte Geschäftsquartal ein enttäuschendes Wachstum berichtet. Zu den Lichtblicken hätten dagegen die Aktien von Dixons gezählt, mit plus 2,8 Prozent. Händler hätten auf einen Zeitungsbericht verwiesen, in dem über eine mögliche Reduktion des Verkaufsstellennetzes von Dixons spekuliert worden sei.
Anleger hätten angesichts der Sorgen bezüglich eines weiteren Dollarverfalls Aktien von Unternehmen mit hohem Dollar-Exposure verkauft. Die Titel des Motorenbauers Rolls-Royce, der stark am US-Markt engagiert sei, hätten 3,3 Prozent eingebüßt. Die Papiere des Rüstungskonzerns BAE Systems hätten sich um 2,4 Prozent ermäßigt und Chemiewert ICI habe 0,9 Prozent verloren.
Sainsbury seien um 2,8 Prozent gefallen. Der Nahrungsmittelkonzern habe für das dritte Geschäftsquartal ein enttäuschendes Wachstum berichtet. Zu den Lichtblicken hätten dagegen die Aktien von Dixons gezählt, mit plus 2,8 Prozent. Händler hätten auf einen Zeitungsbericht verwiesen, in dem über eine mögliche Reduktion des Verkaufsstellennetzes von Dixons spekuliert worden sei.
