FTSE 100 ließ nach
21.01.04 09:48
Bank von Ernst
Die Londoner Börse schloss belastet von Bank- und Medienwerten im Minus, berichten die Analysten der Bank von Ernst.
Der FTSE 100-Index habe 0,42 Prozent auf 4.499,3 Zähler verloren. Barclays und Royal Bank of Scotland hätten 1,9 und 1,8 Prozent eingebüsst. ABN Amro habe beide Werte zurückgestuft. Unter Druck hätten auch Pearson gestanden, nachdem Goldman Sachs die Empfehlung gesenkt habe. Die Aktien des Medienkonzerns hätten 0,8 Prozent eingebüsst.
BP hätten sich nach der Reduktion des Kursziels durch UBS um ein Prozent ermäßigt. Rolls-Royce hätten 3,6 Prozent verloren. Händler hätten von Gewinnmitnahmen gesprochen, nachdem die Titel des Motorenherstellers in den letzten vier Handelstagen zehn Prozent zugelegt hätten. Zudem habe der Dollar, der nach der jüngsten Erholung seinen Abstieg wieder aufgenommen habe, auf dem Wert gelastet. Gesucht gewesen seien nach einem optimistischen Ausblick für 2004 die Papiere des Versicherers Aviva mit plus 1,2 Prozent.
Der FTSE 100-Index habe 0,42 Prozent auf 4.499,3 Zähler verloren. Barclays und Royal Bank of Scotland hätten 1,9 und 1,8 Prozent eingebüsst. ABN Amro habe beide Werte zurückgestuft. Unter Druck hätten auch Pearson gestanden, nachdem Goldman Sachs die Empfehlung gesenkt habe. Die Aktien des Medienkonzerns hätten 0,8 Prozent eingebüsst.
BP hätten sich nach der Reduktion des Kursziels durch UBS um ein Prozent ermäßigt. Rolls-Royce hätten 3,6 Prozent verloren. Händler hätten von Gewinnmitnahmen gesprochen, nachdem die Titel des Motorenherstellers in den letzten vier Handelstagen zehn Prozent zugelegt hätten. Zudem habe der Dollar, der nach der jüngsten Erholung seinen Abstieg wieder aufgenommen habe, auf dem Wert gelastet. Gesucht gewesen seien nach einem optimistischen Ausblick für 2004 die Papiere des Versicherers Aviva mit plus 1,2 Prozent.
