Fresenius Medical Care AG
WKN: 578580 / ISIN: DE0005785802FMC kaufen
24.11.03 12:40
Conrad Hinrich Donner Bank
Der Analyst der Conrad Hinrich Donner Bank, Bodo Orlowski, stuft die Aktie von FMC (ISIN DE0005785802 / WKN 578580) mit "kaufen" ein.
Mit den Zahlen für das dritte Quartal habe FMC die Erwartungen leicht übertreffen können und habe vom Wachstum bei Dialyse-Produkten und zunehmenden Behandlungszahlen sowie von Produktivitätssteigerungen in Nordamerika profitiert.
Nach Problemen bei der Umstellung auf Einmaldialysatoren in den USA im Vorjahr habe die EBIT-Marge im Konzern trotz gleichzeitigen Preisdrucks in Zentraleuropa wieder in das Zielband von 14 bis 15% zurückgeführt werden können. Gegenüber dem Vorjahr habe sich die Marge um 1%-Punkt auf jetzt 14% erhöht. Positiv habe sich die Vergütung pro Behandlung in Nordamerika entwickelt, die von 275 USD auf 279 USD angestiegen sei. Der Umsatz in Nordamerika habe sich in Q3 um 3% auf 978 Mio. USD erhöht, während außerhalb Nordamerikas ein überproportionales Wachstum von 28% auf 432 Mio. USD habe erzielt werden können. Insgesamt habe der Umsatz um 9,6% auf 1,41 Mrd. USD zugenommen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Konzern sei in Q3 um 18,3% auf 197 Mio. USD gewachsen und der Reingewinn sei um 25,2% auf 87,3 Mio. USD gestiegen.
Für das Gesamtjahr gehe der Vorstand von einem Umsatzanstieg (währungsbereinigt) im mittleren einstelligen Prozentbereich (Umsatz 2002: 5,08 Mrd. USD) und einem Anstieg des Reingewinns im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich aus (Jahresüberschuss 2002: 290 Mio. USD).
Auch für die kommenden Jahre zeichne sich für FMC ein Wachstum ab. Als Weltmarkt- und Technologieführer sollte der Konzern von einer weiteren Zunahme von Dialysepatienten profitieren (Experten rechnen mit einem Wachstum von 6 bis 7% p.a.), zumal bisher keine alternativen Behandlungsmethoden bekannt seien. Konterkariert würden die Aussichten allerdings durch die Bestrebungen, die Kosten im Gesundheitswesen zu senken. Insbesondere in Deutschland dürfte der Preisdruck anhalten, so dass FMC auch seine Bemühungen zu Effizienzsteigerungen fortsetzen werde.
Neben den intakten Wachstumsaussichten empfiehlt sich die Aktie von FMC auch angesichts der aktuellen Chartkonstellation zum Kauf.
Im Bereich von 53 Euro erfolge der Ausbruch aus einem steigenden Dreieck. Die auf Euro umgerechnete Gewinnschätzung je Aktie für 2004 laute 2,98 Euro, woraus sich ein KGV 2004e von 17,9 errechne.
Neben den intakten Wachstumsaussichten empfiehlt sich die Aktie von FMC auch angesichts der aktuellen Chartkonstellation zum Kauf, so die Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank. Das Kursziel sehe man bei 62 Euro.
Mit den Zahlen für das dritte Quartal habe FMC die Erwartungen leicht übertreffen können und habe vom Wachstum bei Dialyse-Produkten und zunehmenden Behandlungszahlen sowie von Produktivitätssteigerungen in Nordamerika profitiert.
Nach Problemen bei der Umstellung auf Einmaldialysatoren in den USA im Vorjahr habe die EBIT-Marge im Konzern trotz gleichzeitigen Preisdrucks in Zentraleuropa wieder in das Zielband von 14 bis 15% zurückgeführt werden können. Gegenüber dem Vorjahr habe sich die Marge um 1%-Punkt auf jetzt 14% erhöht. Positiv habe sich die Vergütung pro Behandlung in Nordamerika entwickelt, die von 275 USD auf 279 USD angestiegen sei. Der Umsatz in Nordamerika habe sich in Q3 um 3% auf 978 Mio. USD erhöht, während außerhalb Nordamerikas ein überproportionales Wachstum von 28% auf 432 Mio. USD habe erzielt werden können. Insgesamt habe der Umsatz um 9,6% auf 1,41 Mrd. USD zugenommen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Konzern sei in Q3 um 18,3% auf 197 Mio. USD gewachsen und der Reingewinn sei um 25,2% auf 87,3 Mio. USD gestiegen.
Auch für die kommenden Jahre zeichne sich für FMC ein Wachstum ab. Als Weltmarkt- und Technologieführer sollte der Konzern von einer weiteren Zunahme von Dialysepatienten profitieren (Experten rechnen mit einem Wachstum von 6 bis 7% p.a.), zumal bisher keine alternativen Behandlungsmethoden bekannt seien. Konterkariert würden die Aussichten allerdings durch die Bestrebungen, die Kosten im Gesundheitswesen zu senken. Insbesondere in Deutschland dürfte der Preisdruck anhalten, so dass FMC auch seine Bemühungen zu Effizienzsteigerungen fortsetzen werde.
Neben den intakten Wachstumsaussichten empfiehlt sich die Aktie von FMC auch angesichts der aktuellen Chartkonstellation zum Kauf.
Im Bereich von 53 Euro erfolge der Ausbruch aus einem steigenden Dreieck. Die auf Euro umgerechnete Gewinnschätzung je Aktie für 2004 laute 2,98 Euro, woraus sich ein KGV 2004e von 17,9 errechne.
Neben den intakten Wachstumsaussichten empfiehlt sich die Aktie von FMC auch angesichts der aktuellen Chartkonstellation zum Kauf, so die Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank. Das Kursziel sehe man bei 62 Euro.
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