Eurostoxx schloss leicht im Plus
03.11.03 12:16
Bank von Ernst
An den europäischen Aktienmärkte haben am Freitag die Bereiche Pharma und Medien schwächer tendiert, berichten die Analysten der Bank von Ernst.
Titel wie AstraZeneca, Reed Elsevier und Wolters Kluwer seien unter Druck gekommen. Der FTSE Eurotop 300 Index der europäischen Standardwerte habe bis gegen Abend 0,13 Prozent auf 921 Zähler verloren. Der Eurostoxx Index habe dagegen um 0,05 Prozent im Plus gelegen bei 2.572 Zählern. Die US-Börse Wall Street habe ein ähnliches Bild geboten und habe von daher nicht viel Unterstützung verleihen können. An der Spitze der Verliererliste hätten AstraZeneca gestanden, die fast zwei Prozent abgegeben hätten. Die Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein habe zwar das Kursziel für die Aktie angehoben, aber das Rating "sell" bestätigt.
Schwächer seien auch GlaxoSmithKline gewesen. Die Titel des niederländischen Verlagshauses Wolters Kluwer hätten fast acht Prozent verloren. Moody's habe das Unternehmen auf die Watchlist für eine mögliche Rückstufung des Kredit-Ratings genommen. Reed Elsevier hätten fast drei Prozent verloren. Altran, eine französische IT-Dienstleistungsfirma seien gar zwölf Prozent abgesackt. Die Firma habe einen enttäuschenden Zwischenbericht vorgelegt. Auch viele Einzelhandelswerte hätten unter Druck gestanden.
Dagegen hätten Autowerte dem schwachen Trend widerstehen können. Das habe nicht für Fiat gegolten, obwohl sich die Titel gegen Schluss erholt hätten. Der Fiat-Zwischenbericht für das dritte Quartal habe einen Verlust gezeigt, der zudem etwas höher ausgefallen sei als erwartet. An der niederländischen Börse habe sich ABN AMRO die günstige Gewinnprognose zu Nutze machen können. Die Aktie sei um 1,5 Prozent gestiegen. Die Bank habe einen 25prozentigen Gewinnanstieg für 2003 in Aussicht gestellt. Erwartet worden seien 15 Prozent.
Titel wie AstraZeneca, Reed Elsevier und Wolters Kluwer seien unter Druck gekommen. Der FTSE Eurotop 300 Index der europäischen Standardwerte habe bis gegen Abend 0,13 Prozent auf 921 Zähler verloren. Der Eurostoxx Index habe dagegen um 0,05 Prozent im Plus gelegen bei 2.572 Zählern. Die US-Börse Wall Street habe ein ähnliches Bild geboten und habe von daher nicht viel Unterstützung verleihen können. An der Spitze der Verliererliste hätten AstraZeneca gestanden, die fast zwei Prozent abgegeben hätten. Die Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein habe zwar das Kursziel für die Aktie angehoben, aber das Rating "sell" bestätigt.
Schwächer seien auch GlaxoSmithKline gewesen. Die Titel des niederländischen Verlagshauses Wolters Kluwer hätten fast acht Prozent verloren. Moody's habe das Unternehmen auf die Watchlist für eine mögliche Rückstufung des Kredit-Ratings genommen. Reed Elsevier hätten fast drei Prozent verloren. Altran, eine französische IT-Dienstleistungsfirma seien gar zwölf Prozent abgesackt. Die Firma habe einen enttäuschenden Zwischenbericht vorgelegt. Auch viele Einzelhandelswerte hätten unter Druck gestanden.
Dagegen hätten Autowerte dem schwachen Trend widerstehen können. Das habe nicht für Fiat gegolten, obwohl sich die Titel gegen Schluss erholt hätten. Der Fiat-Zwischenbericht für das dritte Quartal habe einen Verlust gezeigt, der zudem etwas höher ausgefallen sei als erwartet. An der niederländischen Börse habe sich ABN AMRO die günstige Gewinnprognose zu Nutze machen können. Die Aktie sei um 1,5 Prozent gestiegen. Die Bank habe einen 25prozentigen Gewinnanstieg für 2003 in Aussicht gestellt. Erwartet worden seien 15 Prozent.
