Europ. Rentenmärkte freundlich
01.03.04 09:14
WGZ-Bank
Bereits kurz nach dem Handelsbeginn konnten sich die europäischen Rentenmärkte am Freitag deutlich ins Plus vorarbeiten, so die Analysten der WGZ-Bank.
Obwohl die im Tagesverlauf eintreffenden US-Konjunkturdaten etwas besser ausgefallen seien als erwartet, hätten sich die Märkte den ganzen Tag über im grünen Bereich bewegt. Dies habe dazu geführt, dass sie ihr Wochenplus noch weiter haben ausbauen können. So sei die Rendite der 10-jährigen Benchmarkanleihen mit 4,05% auf das niedrigste Niveau seit Anfang Oktober gefallen.
Vom Devisenmarkt habe es am Freitag kaum Impulse gegeben. Der USD habe sich im Vergleich zum Vortag per saldo wenig verändert gezeigt. Der US-Rentenmarkt habe im Verlauf eine freundliche Tendenz aufgewiesen. Besonders zum Handelsschluss hätten die Gewinne ausgebaut werden können, entsprechend sei die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen wieder unter die Marke von 4,0% gefallen.
Die gute Stimmung an den Rentenmärkten seien auch durch die niedrige Inflationsprognose (Februar) für Euroland gestützt worden. Sollte die von Eurostat geschätzte Inflationsrate von 1,6% bestätigt werden, wäre dies die niedrigste Rate seit fast vier Jahren. Besonders kurzlaufende Anleihen hätten wegen neu entfachter Zinsspekulationen profitieren können.
Das Geschäftsklima in Euroland habe seinen Anstieg erwartungsgemäß zunächst nicht weiter fortsetzen können, dagegen habe sich die Stimmung bei den Verbrauchern überraschend aufgehellt. Dies lasse darauf hoffen, dass die bislang noch andauernde Konsumzurückhaltung in Euroland demnächst aufgegeben werde. Die verschiedenen US-Daten hätten etwas über den Erwartungen gelegen. Sie hätten damit die robuste Verfassung der US-Konjunktur bestätigt.
Die europäischen Rentenmärkte hätten heute nach den guten Vorgaben aus den USA etwas freundlicher eröffnet. Ein leicht schwächerer USD dürfte die Rentenmärkte heute stützen, während freundliche Aktienmärkte die Märkte tendenziell belasten dürften. Beim US-Einkaufsmanagerindex erwarte man keine Überraschung, so dass die Märkte ihre Gewinne zwar wohl halten könnten, weitere signifikante Kursgewinne erwarte man aber nicht.
Obwohl die im Tagesverlauf eintreffenden US-Konjunkturdaten etwas besser ausgefallen seien als erwartet, hätten sich die Märkte den ganzen Tag über im grünen Bereich bewegt. Dies habe dazu geführt, dass sie ihr Wochenplus noch weiter haben ausbauen können. So sei die Rendite der 10-jährigen Benchmarkanleihen mit 4,05% auf das niedrigste Niveau seit Anfang Oktober gefallen.
Die gute Stimmung an den Rentenmärkten seien auch durch die niedrige Inflationsprognose (Februar) für Euroland gestützt worden. Sollte die von Eurostat geschätzte Inflationsrate von 1,6% bestätigt werden, wäre dies die niedrigste Rate seit fast vier Jahren. Besonders kurzlaufende Anleihen hätten wegen neu entfachter Zinsspekulationen profitieren können.
Das Geschäftsklima in Euroland habe seinen Anstieg erwartungsgemäß zunächst nicht weiter fortsetzen können, dagegen habe sich die Stimmung bei den Verbrauchern überraschend aufgehellt. Dies lasse darauf hoffen, dass die bislang noch andauernde Konsumzurückhaltung in Euroland demnächst aufgegeben werde. Die verschiedenen US-Daten hätten etwas über den Erwartungen gelegen. Sie hätten damit die robuste Verfassung der US-Konjunktur bestätigt.
Die europäischen Rentenmärkte hätten heute nach den guten Vorgaben aus den USA etwas freundlicher eröffnet. Ein leicht schwächerer USD dürfte die Rentenmärkte heute stützen, während freundliche Aktienmärkte die Märkte tendenziell belasten dürften. Beim US-Einkaufsmanagerindex erwarte man keine Überraschung, so dass die Märkte ihre Gewinne zwar wohl halten könnten, weitere signifikante Kursgewinne erwarte man aber nicht.
