Europ. Börsen schlossen freundlich
15.01.04 12:09
Bank von Ernst
Europas Aktienmärkte haben am Mittwoch freundlich geschlossen, berichten die Analysten der Bank von Ernst.
Die Stahlwerte hätten laut Händlern einen Hoffnungsauftrieb auf eine steigende Nachfrage erhalten, während die exportorientierten Automobilwerte von einem Kursrückgang des Euro zum Dollar profitiert hätten. Zu den Verlierern hätten dagegen Energiewerte wie Shell gehört. Der Eurostoxx 50-Index habe 0,73 Prozent höher notiert bei 2.711,29 Punkten und damit in der Nähe eines 16-Monate Hochs. Die Aktien der französischen Arcelor, des weltgrößten Stahlkonzerns, hätten knapp vier Prozent zugelegt.
Die Papiere der anglo-niederländischen Corus seien um 8,5 Prozent nach oben geschnellt und Thyssen-Krupp seien um 3,6 Prozent angezogen. Auslöser seien die jüngsten Preisfestlegungen für Eisenerz und Kohle gewesen sowie Hoffnungen auf eine steigende Nachfrage und höhere Stahlpreise im laufenden Jahr. Im Automobilsektor seien Fiat um 2,5 Prozent, Volkswagen um 3,4 Prozent und die Aktien des Autoteileherstellers Valeo um 5,9 Prozent gestiegen.
Ein unerwarteter Rückgang des US-Außenhandelsdefizits im November habe den Dollar gegenüber dem Euro leicht ansteigen lassen. Gefragt gewesen seien auch High-Beta-Aktien, wie die Wertpapiere von Versicherern. So habe die britische Legal & General 4,8 Prozent gewonnen, während sich Swiss Life um 2,3 Prozent verteuert hätten. Die Papiere von Shell, dem weltweit zweitgrößten Erdölförderer, hätten 1,5 Prozent nachgegeben. Gemäss eines Medienberichts ermittle die US-Börsenaufsicht SEC gegen Shell wegen möglicherweise unkorrekter Verbuchungen von Reserven. Die Aktien von BP hätten sich um 1,9 Prozent verbilligt.
Die Stahlwerte hätten laut Händlern einen Hoffnungsauftrieb auf eine steigende Nachfrage erhalten, während die exportorientierten Automobilwerte von einem Kursrückgang des Euro zum Dollar profitiert hätten. Zu den Verlierern hätten dagegen Energiewerte wie Shell gehört. Der Eurostoxx 50-Index habe 0,73 Prozent höher notiert bei 2.711,29 Punkten und damit in der Nähe eines 16-Monate Hochs. Die Aktien der französischen Arcelor, des weltgrößten Stahlkonzerns, hätten knapp vier Prozent zugelegt.
Die Papiere der anglo-niederländischen Corus seien um 8,5 Prozent nach oben geschnellt und Thyssen-Krupp seien um 3,6 Prozent angezogen. Auslöser seien die jüngsten Preisfestlegungen für Eisenerz und Kohle gewesen sowie Hoffnungen auf eine steigende Nachfrage und höhere Stahlpreise im laufenden Jahr. Im Automobilsektor seien Fiat um 2,5 Prozent, Volkswagen um 3,4 Prozent und die Aktien des Autoteileherstellers Valeo um 5,9 Prozent gestiegen.
Ein unerwarteter Rückgang des US-Außenhandelsdefizits im November habe den Dollar gegenüber dem Euro leicht ansteigen lassen. Gefragt gewesen seien auch High-Beta-Aktien, wie die Wertpapiere von Versicherern. So habe die britische Legal & General 4,8 Prozent gewonnen, während sich Swiss Life um 2,3 Prozent verteuert hätten. Die Papiere von Shell, dem weltweit zweitgrößten Erdölförderer, hätten 1,5 Prozent nachgegeben. Gemäss eines Medienberichts ermittle die US-Börsenaufsicht SEC gegen Shell wegen möglicherweise unkorrekter Verbuchungen von Reserven. Die Aktien von BP hätten sich um 1,9 Prozent verbilligt.
